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Schultz und Hornqvist könnten für Pens starten

Die verletzten Spieler Justin Schultz und Patric Hornqvist könnten für Pittsburgh zurückkehren

von Alexander Gammel / NHL.com/de Autor

Die Pittsburgh Penguins sind auf dem Weg zur Titelverteidigung. Sie hätten am Dienstag mit einem Sieg in Spiel sechs alles klar machen und das Finale der Eastern Conference entscheiden können. Doch stattdessen setzte es eine 2-1 Niederlage gegen die Ottawa Senators, die damit die Serie ausgleichen konnten. Die Pens dominierten das Spiel zwar, verwerteten ihre Chancen aber nicht und unterlagen am Ende.

Die Chancenverwertung ist aber nicht das einzige Problem der Pens, bereits die ganzen Playoffs leiden sie unter Verletzungsproblemen. Bereits beim Aufwärmen vor dem ersten Spiel der ersten Runde verletzte sich Torwart Matt Murray, Marc-Andre Fleury musste unerwartet einspringen. Fleury leistet einen extrem guten Job und brachte die Penguins mit überragenden Saves bis ins Conference Finale.

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Karriere krönen

36-jähriger Ottawa Senators Keeper Craig Anderson könnte seinen Traum in Spiel 7 wahrmachen und ins SCF einziehen

von Marc Rösch / NHL.com/de Autor

"Wenn du in mein Alter kommst, dann gehen dir so langsam die Jahre aus", sagte Ottawa Senators Goalie Craig Anderson am Mittwoch. "Du weißt nie, ob dir so etwas noch einmal passiert."

Anderson steht vor dem größten Spiel seiner Karriere. Am Donnerstagabend findet die siebte und entscheidende Partie des Eastern Conference Finales gegen die Pittsburgh Penguins an. Mit einem 2-1 Erfolg in Spiel 6 im heimischen Canadian Tires Center, wendeten die Senators das vorzeitige Saisonende ab und glichen zum 3-3 Stand in der best-of-7 Serie aus.

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Pittsburgh kann auf eigene Stärke vertrauen

Die Penguins müssen nur die Niederlage in Spiel 6 gegen Senators abhaken und Spiel 7 ähnlich dominieren

von Stefan Herget / NHL.com/de Chefautor

Ein Vorwurf konnte den Pittsburgh Penguins zu ihrem Auftritt in Spiel 6 des Eastern Conference Finale bei den Ottawa Senators nicht gemacht werden. Wenn dann war es einzig ihre Chancenverwertung, die zu der aus ihrer Sicht unnötigen 2-1 Niederlage im Canadian Tire Centre am Dienstag führte und ihnen ein weiteres entscheidendes Spiel 7 am Donnerstag (8 p.m. ET; NBCSN, CBC, TVA Sports) beschert, aber dieses Mal zu Hause in der PPG Paints Arena.

"Ich denke wir haben ein gutes Spiel absolviert", sagte auch Trainer Mike Sullivan. "Ich denke wir haben die Zeit in der Zone dominiert. Wir hatten viele Chancen. Wir haben nicht getroffen. Der Puck ging nicht rein, aber wenn wir so weiter spielen, dann glaube ich, dass wir das Ergebnis erhalten. Es war vieles da, was mir gefallen hat."

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Craig Anderson reagiert stark

Nach zuletzt viel Kritik zeigt der Torhüter der Ottawa Senators in Spiel Sechs gegen Pittsburgh eine Weltklasseleistung

von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Autor

Für viele Fans und Beobachter war er eindeutig der große Schwachpunkt in Spiel Fünf. Torhüter Craig Anderson wurde vielfach als Hauptverlierer in einer in Gänze nicht voll auf der Höhe ihrer Leistungsfähigkeit befindlichen Mannschaft der Ottawa Senators beim bitteren 0:7 in der PPG Paints Arena zu Pittsburgh angesehen. Andersons kassierte vier schnelle Gegentreffer bevor sein Arbeitstag dann auch bereits vorzeitig endete.

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Senators treffen auch bei Überzahl

Zehn Spiele in Folge waren die Senators im Powerplay erfolglos. Ryan beendet Misere

von Bernd Rösch / NHL.com/de Chefautor

Bobby Ryan zog von der Mitte in Richtung linken Bullykreis um sich der Bewachung von Pittsburgh Penguins Verteidiger Olli Maata zu entziehen. Währenddessen spielte Clarke MacArthur die Scheibe zurück zu Fredrik Claesson. Der Verteidiger der Ottawa Senators täuschte einen Schlagschuss an, spielte jedoch den Puck quer rüber zum freistehenden Ryan, der die Lücke zwischen linken Pfosten und Pittsburghs Torwart Matt Murray fand.

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Senators erzwingen ein Spiel 7

Mit einem 2-1 Heimsieg glichen die Senators die Conference Finalserie gegen Pittsburgh aus

von Bernd Rösch / NHL.com/de Chefautor

Die Ottawa Senators meldeten sich in Spiel 6 des Eastern Conference Finales zurück. Die Kanadier bezwangen im heimischen Canadien Tire Centre die Pittsburgh Penguins mit 2-1 Toren, glichen die Serie auf 3-3 aus und erzwangen damit ein alles entscheidendes Spiel 7 um den Einzug in das Stanley Cup Finale gegen die Nashville Predators. Spiel 1 des Finales findet am kommenden Montag statt. 

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Schlüsselspieler bringen Nashville ins Finale

Pekka Rinne, P.K. Subban und Filip Forsberg leisten entscheidende Beiträge zum Finaleinzug der Preds

von Alexander Gammel / NHL.com/de Autor

Seit Montag ist es offiziell, die Nashville Predators stehen erstmals in ihrer Vereinsgeschichte im Finale um den Stanley Cup. Dabei hatte sie zu Beginn der Playoffs wohl kaum jemand auf dem Zettel. Als achtes Team der Western Conference qualifizierten sie sich mit der zweiten Wild Card und sollten damit in der ersten Runde der Playoffs gleich auf die überragenden und hochfavorisierten Chicago Blackhawks.

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Ein No-Name führt Nashville ins Finale

Colton Sissons erzielt zum bestmöglichen Zeitpunkt den erst zweiten Hattrick seiner NHL-Karriere

von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Autor

Spannend war es einmal mehr. Ganz ohne Zweifel. Zwar konnten die Anaheim Ducks am Abend im sechsten Spiel des Western Conference-Finales einen zwischenzeitlichen 1:3-Rückstand im letzten Drittel noch einmal aufholen, doch war dann eben doch noch der relativ unbekannte Colton Sisson der Held des Abends, der dem Team aus Kalifornien das sportliche Ende in diesem Vergleich bescherte und die Nashville Predators letztendlich erfolgreich mit 4:2 in der Serie in das Stanley Cup-Finale des Jahres 2017 beförderte.

Sechs Minuten vor dem Ende komplettierte Sissons nämlich beim letztendlichen 6:3-Erfolg erfolgreich seinen Hattrick.

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Neuer Anlauf im kommenden Jahr

Die Ducks waren enttäuscht, doch ihr Zeitfenster für einen Cup-Gewinn ist noch nicht geschlossen

von Bernd Rösch / NHL.com/de Chefautor

Neun Jahre, elf Monate und 17 Tage nach ihrem Stanley Cup Triumph von 2007 herrschte in der Kabine der Anaheim Ducks Trauerstimmung, den Spielern, unabhängig davon, ob sie nun mit einem in die Leere starrenden Blick das Geschehen um sich kaum wahrnahmen oder den Reportern Rede und Antwort standen, war die Enttäuschung über das eben Geschehene nicht nur ins Gesicht geschrieben, sondern sie machten auch keinen Hehl daraus, wie sehr sie die 3-6 Niederlage in Spiel 6 des Western Conference Finales gegen die Nashville Predators schmerzt.

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Austin Watson: Der Torwart vor dem Torwart

Die Predators blockten im letzten Spiel 22 Schüsse, davon gehen alleine sechs auf das Konto von Austin Watson

von Alexander Gammel / NHL.com/de Autor

Die Nashville Predators haben es tatsächlich geschafft, mit einem 6-3 Sieg gegen die Anaheim Ducks zogen sie erstmals in der Franchisegeschichte in die Playoffs ein. Es war ein hartes Stück Arbeit, gegen den Gegner aus Kalifornien zu bestehen, besonders in diesem letzten Spiel. Die Ducks rannten von Beginn an auf das Tor der Predators an und deckten Torwart Pekka Rinne fleißig mit Schüssen ein.

Doch die Predators zeigten erneut ihr Kämpferherz und gaben alles, um ihren Schlussmann zu unterstützen und seinen Job zu erleichtern. Wieder und wieder warfen sie sich in die Schussversuche der Ducks, scheuten keine Verletzungen, keine Schmerzen und blockten am Ende der Partie 22 Versuche ihrer Konkurrenten.

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