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Wenn die Führung nicht mehr viel Wert ist

Nur ein Mal in der NHL Geschichte gab es nach 91 Spielen so viele Siege nach einem Rückstand

von Alexander Gammel @NHLde / NHL.com/de Freier Autor

In jeder Saison kristallisieren sich zu Beginn einer NHL-Runde neue Trends heraus, bedingt durch Regeländerungen, bessere Ausrüstung, schnellere und athletischere Spieler, oder einfach ein Umdenken der Trainer hinsichtlich der Spielweise. In den vergangenen Jahren fielen zum Beispiel von Jahr zu Jahr wieder mehr Tore, da die Spieler im Schnitt jünger und das Spiel immer schneller wurde. Eine Statistik, die nach den ersten Wochen der Saison 2019/20 ins Auge springt, könnte eine Folge dieser Torflut sein. Aktuell gewinnen so viele Teams nach einem Rückstand, wie seit über 30 Jahren nicht mehr.

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Die Arizona Coyotes zeigen sich stark verbessert

Nach einem schwachen Start in die Saison präsentiert sich das Team inzwischen deutlich erfolgreicher

von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Freier Autor

Schmaltz trifft in Überzahl

ARI@WPG: Schmaltz mit Powerplay-Tor gegen Hellebuyck

Nick Schmaltz feuert in Überzahl einen Handgelenksschuss an Connor Hellebuyck vorbei, während Carl Soderberg ihm die Sicht nimmt

  • 00:56 •

Langsam aber sicher haben sich die Arizona Coyotes, die Mannschaft des Österreichers Michael Grabner, nicht nur von ihrem schwachen Saisonstart erholt, sondern sind inzwischen zu einer ernst zu nehmenden Macht in der NHL geworden. Am Dienstag siegte das Franchise aus der Wüste auf beeindruckende Art und Weise mit 4:2 im Bell MTS Place gegen die dort beheimateten Winnipeg Jets.

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Die Predators bauen auf ihre Offensivkraft

Nashvilles Sturm zeigt sich in 2019/20 deutlich verbessert und führt die Liga-Statistik an

von Marc Rösch @NHLde / NHL.com/de Freier Autor

Jarnkrok zündet Direktschuss

NSH@VGK: Jarnkrok schliesst direkt ab Arvidssons Pass

Calle Jarnkrok schickt Viktor Arvidssons Pass direkt zur 3:2-Führung der Predators in das Tor von Marc-Andre Fleury

  • 00:49 •

Gibt es einen besseren Ort, eine große Show abzuliefern, als Las Vegas? Die Nashville Predators kamen am Dienstagabend in die Zocker-Metropole und lieferten eine spektakuläre Vorstellung ab. 

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16.10. NHL-Spiel-Vorschau: Deutsches Duell in Pittsburgh

Kahun und die Penguins empfangen Grubauer und die Colorado Avalanche

von Christian Treptow @NHLde / NHL.com/de Freier Autor

Die Lawine rollt und rollt. Die Colorado Avalanche mit Philipp Grubauer im Tor sind das einzige noch ungeschlagene Team in der Liga. Das wollen sie auch nach dem Gastspiel bei den Pittsburgh Penguins mit Dominik Kahun bleiben. Seit Patrick Marleau wieder bei den San Jose Sharks auf dem Eis steht, gab es zwei Siege in Folge. Hält der Marleau-Effekt auch gegen die Carolina Hurricanes an? Ebenfalls an die Westküste müssen die Buffalo Sabres. Das sehr gut gestartete Team um Jack Eichel trifft auf die Anaheim Ducks. Leon Draisaitl und die Edmonton Oilers wollen auf eigenem Eis gegen die Philadelphia Flyers beweisen, dass die erste Saisonniederlage gegen die Chicago Blackhawks ein Ausrutscher war.

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Die Jugend zeigt sich äußerst schnell und treffsicher

Vereine setzen vermehrt auf Spieler Anfang 20, die bereits mit großem Tempo und ihrer Torgefährlichkeit glänzen

von Christian Treptow @NHLde / NHL.com/de Freier Autor

McDavids Ausgleichstor

EDM@NJD: McDavid gleicht spät im Powerplay aus

Connor McDavid bringt den freien Puck an der Seite des Tores im Powerplay zum 3:3-Ausgleich spät im 3. Drittel heim

  • 01:16 •

NHL.com/de beleuchtet jeden Dienstag der regulären Saison 2019/20 aktuelle Trends in der Liga und Storylines. In dieser Ausgabe geht es um die treffsichere Jugend.

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15.10. NHL-Spiel-Vorschau: Josi in Vegas gefordert

Der Schweizer will mit den Predators Boden gutmachen, die Coyotes kämpfen um den ersten Auswärtssieg

von Robin Patzwaldt @RobinPatzwaldt / NHL.com/de Freier Autor

Quicks außergewöhnlicher Save

CAR@LAK: Quick zeigt beim Save alle möglichen Reflexe

Brock McGinn versucht sich am Nachschuss, doch Jonathan Quick streckt sich und kommt mit seinem Blocker rechtzeitig an den Puck

  • 00:23 •

Nachdem die Tabelle so langsam Konturen annimmt, werden erste Trends der noch jungen Saison 2019/20 erkennbar. Einige Teams hinken den eigenen Ansprüchen bisher hinterher. Zu diesen zählen die Tampa Bay Lightning, die im Vorjahr die Hauptrunde dominierten, aktuell aber nur im Mittelfeld platziert sind. Am Abend gilt es für sie bei den Montreal Canadiens zu punkten, um sich langsam in gewohnte Gefilde vorzuarbeiten. Eine der positiven Überraschungen sind die Carolina Hurricanes, die mit fünf Siegen und erst einer Niederlage starteten. Sie beginnen jetzt einen vier Spiele umfassenden Roadtrip, der zeigen wird, wie viel Substanz im Stanley Cup Champion des Jahres 2006 steckt. Erster Prüfstein an der Westküste werden für Carolina am Abend die Los Angeles Kings sein. Die Nashville Predators um Roman Josi sind derweil in Las Vegas gefordert.

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Viermal "Pasta" am Feiertag bei den Bruins

Bostons Stürmer David Pastrnak beeindruckt mit einem Viererpack

von Christian Rupp @IamCR1 / NHL.com/de Freier Autor

Pastrnaks vier Tore

ANA@BOS: Pastrnak trifft gegen die Ducks vier Mal

David Pastrnak schießt zum ersten Mal in seiner Karriere vier Tore und führt die Bruins zu einem 4:2-Sieg gegen die Ducks

  • 01:54 •

Am Columbus Day drehte vor allem David Pastrnak von den Boston Bruins auf und machte den Montag kurzerhand zu seinem persönlichen Feiertag: Beim 4:2-Heimsieg gegen die Anaheim Ducks erzielte der 23-jährige Tscheche alle vier Bruins-Tore und ist damit bereits der dritte Viererpacker in der Saison 2019/20.

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Grubauer genießt seinen Triumph an alter Wirkungsstätte

Der Torhüter entführt mit den Colorado Avalanche beide Punkte aus der Capital One Arena

von Axel Jeroma @NHLde / NHL.com/de Freier Autor

Grubauers zwei starke Saves

COL@WSH: Grubauer stoppt Carlson und Wilson

Philipp Grubauer wehrt John Carlsons Schuss ab und wechselt schnell die Seite um Tom Wilsons Nachschuss zu halten

  • 00:17 •

Mit der Lässigkeit eines Siegers lehnte Philipp Grubauer an seiner Garderobe in der Capital One Arena und beantwortete die vielen Reporterfragen, die nach einem denkwürdigen Match am Montagabend auf ihn einprasselten. Die Colorado Avalanche hatten kurz zuvor die Washington Capitals mit 6:3 in die Schranken gewiesen. Mit 29 Saves besaß der 27 Jahre alte Schlussmann beträchtlichen Anteil an diesem Erfolg, dem fünften seiner Mannschaft im fünften Saisonspiel. Für Grubauer war es der erste Einsatz auf Washingtoner Eis seit 2018, als er mit den Capitals den Stanley Cup gewann und anschließend in Richtung Denver weiterzog.

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2. Powerranking: Avalanche klettern an die Spitze

Lightning und Capitals büßen ihre Top-Plätze in der Bestenliste von NHL.com/de ein

von Marc Rösch @NHLde / NHL.com/de Freier Autor

Die Bestenliste ist das wöchentliche Teamranking von NHL.com/de. Es spiegelt nicht immer den aktuellen Tabellenstand wider und ist eher auf eine langfristige Sicht angelegt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Sonntag auf Montag.

Auch in der zweiten Woche der NHL-Spielzeit 2019/20 waren die Colorado Avalanche nicht zu stoppen. Das Team aus der Western Conference blieb erneut ungeschlagen und kletterte im Powerranking auf den ersten Platz. Etwas holpriger verlief hingegen die Woche der Tampa Bay Lightning und der Washington Capitals. Die beiden Führenden der ersten Ausgabe büßten ihre Top-Plätze ein.

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Penguins treffen trotz Ausfällen nach Lust und Laune

Ohne Stürmer wie Evgeni Malkin oder Alex Galchenyuk gelingen Pittsburgh zwei Siege und 14 Tore in 24 Stunden

von Alexander Gammel @NHLde / NHL.com/de Freier Autor

Guentzel mit zweitem Tor am Abend

PIT@WPG: Guentzel bezwingt Brossoit hoch

Jake Guentzel erhält ein Zuspiel von Kris Letang und schießt hoch zu seinem zweiten Tor und dem 6:2 der Penguins im 3. Drittel ein

  • 00:54 •

Laut einer alten Sport-Weisheit gewinnt die Offensive Spiele, die Defensive Meisterschaften. Den ersten Halbsatz haben sich die Pittsburgh Penguins in letzter Zeit offenbar zu Herzen genommen und ihn in die Tat umgesetzt. Am Wochenende hatten sie ein volles Programm und mussten am Samstag und Sonntag innerhalb von 24 Stunden zwei Mal auswärts antreten. Zuerst ging es im Xcel Energy Center gegen die Minnesota Wild, dann am nächsten Tag im Bell MTS Place gegen die Winnipeg Jets. Beide Gegner wurden komplett überrumpelt, fanden keinen Weg, die Angreifer der Penguins zu stoppen und wurden jeweils mit sieben Toren vom Eis gefegt.

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