012926 Boston Bruins

Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.

Die aktuellen Top-Ten:

1. Colorado Avalanche 35-8-9 (1-3-0)

Den Nimbus der Unbesiegbarkeit haben die Colorado Avalanche schon vor geraumer Zeit verloren, doch in der vergangenen Woche mussten sie sich sogar dreimal, in den Auftritten gegen die Philadelphia Flyers (3:7), die Toronto Maple Leafs (4:1), die Ottawa Senators (2:5) und die Montreal Canadiens (3:7), geschlagen geben. Der Spitzenreiter der Liga verlor fünf seiner letzten sieben Partien (2-4-1).

Mit 20 Gegentoren (Platz 31) erwies sich die Defensive der Avalanche als viel zu löchrig, so dass die Treffsicherheit ihrer Center Brock Nelson (vier Tore, ein Assist) und Parker Kelly (zwei Tore, ein Assist) nur wenig ausrichten konnte.

2. Tampa Bay Lightning 34-14-4 (3-1-0)

Jede noch so schöne Serie findet einmal ihr Ende. Diese Erfahrung mussten die Tampa Bay Lightning machen, nachdem sie zunächst bei den Chicago Blackhawks (2:1 SO) zwei Zähler mitnahmen und ihre Punkteserie auf 15 Spiele ausbauen konnten. Am Tag darauf folgte eine bittere Niederlage bei den Columbus Blue Jackets (5:8), ehe der Tabellenführer der Atlantic Division gegen die Utah Mammoth (2:0) und die Winnipeg Jets (4:1) wieder zurück in die Erfolgsspur fand.

Keine Blöße gab sich Schlussmann Andrei Vasilevskiy (28 Saves) gegen Utah, und im Spiel nach vorne brillierten in den Partien der letzten sieben Tage Rechtsaußen Nikita Kucherov (drei Tore, sechs Assists), Center Anthony Cirelli (zwei Tore, drei Assists) sowie Verteidiger Darren Raddysh (drei Tore, zwei Assists).

3. Carolina Hurricanes 33-15-5 (2-0-0)

Die Carolina Hurricanes erledigten sich ihrer Aufgabe bei den Senators (4:1) und zuhause gegen die Mammoths (5:4), indem sie jeweils das Eis als Sieger verließen und ihren Punkte-Streak auf sechs Spiele (5-0-1) ausbauten.

Rechtsaußen Andrei Svechnikov (drei Tore, ein Assist), Center Seth Jarvis (ein Tor, zwei Assists) und Verteidiger Jalen Chatfield (drei Assists) trugen sich jeweils in beiden Partien als Scorer in dem Spielberichtsbogen ein.

4. Minnesota Wild 31-14-10 (2-0-1)

Die Minnesota Wild punkteten in ihren Heimpartien gegen die Florida Panthers (3:4 OT), die Blackhawks (4:3 SO) und die Calgary Flames (4:1), wodurch sie als Tabellenzweiter der Central Division ihren Rückstand gegenüber den Avalanche auf sieben Zähler verkürzen konnten.

Ihnen hierbei besonders dienlich waren die Linksaußen Kirill Kaprizov (zwei Tore, zwei Assists) und Matt Boldy (zwei Tore, zwei Assists) sowie Center Joel Eriksson Ek (zwei Tore, zwei Assists) als Doppel-Torschützen.

5. Dallas Stars 31-14-9 (3-0-0)

Haben die Dallas Stars ihr Zwischentief von einem Sieg aus fünf Spielen (1-4-0) überwunden? In der vergangenen Woche hinterließen sie den Eindruck gegen die St. Louis Blues (3:2; 4:3) und bei den Vegas Golden Knights (5:4 SO).

Den Texanern besonders behilflich, den Anschluss an die Spitzenteams nicht zu verlieren, waren Linksaußen Jason Robertson (ein Tor, vier Assists) als ihr bester Scorer und Matt Duchene (vier Tore) als ihr effektivster Vollstrecker.

6. Detroit Red Wings 32-17-6 (1-1-1)

Mittlerweile werden bei den Detroit Red Wings größere Brötchen gebacken, so dass sie mit ihrer Ausbeute aus den Partien gegen die Jets (5:1), die Los Angeles Kings (1:3) und die Washington Capitals (3:4 SO) nicht vollauf zufrieden sein konnten.

Zur vollen Zufriedenheit gingen die Rechtsaußen Alex DeBrincat (vier Tore, ein Assist) und Patrick Kane (drei Assists) sowie Center Andrew Copp (drei Assists) ihrer Arbeit nach.

7. Buffalo Sabres 31-17-5 (3-0-0)

Nichts auszusetzen hatten die Buffalo Sabres an den Ausgängen ihrer Aufeinandertreffen mit den New York Islanders (5:0), den Maple Leafs (7:4) und den Kings (4:1).

Torwart Alex Lyon (26 Saves) behielt eine blütenreine Weste auf Long Island. In der Offensive ließen bei den Sabres mit Rasmus Dahlin (vier Tore, drei Assists) und Mattias Samuelsson (ein Tor, fünf Assists) zwei Verteidiger sowie mit Rechtsaußen Alex Tuch (fünf Tore) als bester Vollstrecker keine Wünsche offen.

8. Vegas Golden Knights (1-1-2)

Die Vegas Golden Knights treten auf der Stelle. Nachdem sie aus ihren Begegnungen mit den Maple Leafs (6:3), den Senators (1:7), den Canadiens (2:3 OT) und den Stars (4:5 SO) nur vier von acht möglichen Zählern einspielen konnten, müssen sie um ihre Führung in der Pacific Division bangen.

14 von 19 bei den Golden Knights eingesetzte Spieler zeichneten sich als Scorer aus. Angeführt werden diese von Rechtsaußen Mark Stone (zwei Tore, zwei Assists).

9. Boston Bruins 32-20-3 (3-0-1)

Berechtigte Hoffnungen einen begehrten Platz für die Stanley Cup Playoffs der Eastern Conference zu ergattern, dürfen sich die Boston Bruins machen, sollten sie weiterhin so regelmäßig punkten wie gegen die Canadiens (4:3), die New York Rangers (3:4 OT), die Nashville Predators (3:2 OT) und die Flyers (6:3) in den letzten sieben Tagen.

Einen Lauf als Scorer hatten bei den Bruins besonders die Stürmer Fraser Minten (zwei Tore, vier Assists), David Pastrnak (ein Tor, fünf Assists) und Morgan Geekie (vier Tore, ein Assist) sowie die Defensivkraft Charlie McAvoy (sechs Assists).

10. Pittsburgh Penguins 27-14-11 (2-0-0)

Ihre Siegesserie auf fünf Partien ausbauen konnten die Pittsburgh Penguins gegen die Vancouver Canucks (3:2) und die Blackhawks (6:2), womit Pittsburgh seinen zweiten Platz in der Metropolitan Division gegen die punktgleichen Islanders verteidigte.

Center Ben Kindel (drei Tore, ein Assist) und Rechtsaußen Anthony Mantha (ein Tor, drei Assists) waren Pittsburghs punktbeste Stürmer.

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