EDM edmonton oilers 040226

Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.

Die aktuellen Top-Ten:

1. Colorado Avalanche 49-15-10 (1-2-0)

Obwohl es für sie nur zu einem Sieg aus den Aufeinandertreffen vor heimischer Kulisse mit den Winnipeg Jets (2:4), den Calgary Flames (9:2) und den Vancouver Canucks (6:8) reichte, beträgt der Vorsprung der Colorado Avalanche als punktbestes Team der Liga sechs Punkte auf die direkte Konkurrenz.

Fuchsteufelswild mit 31 Toren ging es in den drei Partien der Avalanche zu. 17 Treffer markierte der Spitzenreiter der Central Division. An diesen beteiligten sich 14 Spieler, angeführt von den Dreifach-Torschützen Center Parker Kelly (drei Tore, zwei Assists) und Verteidiger Sam Malinski (drei Tore, zwei Assists).

Die Highlights und spielentscheidenden Szenen aus dem Spiel zwischen den Colorado Avalanche und den Calgary Flames

2. Dallas Stars 45-19-12 (2-1-1)

Ihr Ticket für die Stanley Cup Playoffs der Western Conference haben die Dallas Stars bereits in der Tasche, doch so richtig rund läuft es nicht mehr bei den Texanern, die sich in zwei der vier Partien bei den Pittsburgh Penguins (6:3) den Philadelphia Flyers (1:2 OT), bei den Boston Bruins (3:6) und zuhause gegen die Jets (3:0) geschlagen geben mussten.

Seinen Kasten gegen Winnipeg sauber halten konnte Torwart Jake Oettinger (22 Saves) und jeweils zweimal trafen in der vergangenen Woche die Center Mavrik Bourque (zwei Tore, ein Assist) und Matt Duchene (zwei Tore, ein Assist) sowie Rechtsaußen Arttu Hyry (zwei Tore, ein Assist).

3. Carolina Hurricanes 48-21-6 (3-1-0)

Ungefährdet führen die Carolina Hurricanes das Klassement der Metropolitan Division an. Nach den Spielen der vergangenen Woche, in der sie es mit den New Jersey Devils (5:2), den Montreal Canadiens (1:3) und den Columbus Blue Jackets (5:2; 5:1) zu tun bekamen, beträgt Carolinas Abstand auf den Divisionszweiten Pittsburgh zehn Zähler.

16 der 18 bei den Hurricanes eingesetzten Spieler trugen sich als Scorer in die Spielberichtsbögen ein. Gleich fünfmal gelang dies Linksaußen Nikolaj Ehlers (zwei Tore, drei Assists) und Center Sebastian Aho (fünf Assists).

CAR@PIT: Aho versenkt den Puck früh im ersten Drittel

4. Tampa Bay Lightning 47-22-6 (3-1-0)

Der Sprung an die Tabellenführung der Atlantic Division gelang den Tampa Bay Lightning, nachdem sie gegen die Senators (4:2) und die Nashville Predators (3:2) zunächst ihren Punktestreak auf acht Spiele ausbauen konnten (6-0-2), doch anschließend gegen die Canadiens (1:4) Punkte liegen ließen, ehe sie die Penguins (6:3) bezwangen.

Überragender Akteur der Lightning war Center Jake Guentzel (drei Tore, vier Assists), der sich in allen vier Partien an Toren seines Teams beteiligte.

5. Montreal Canadiens 44-21-10 (4-0-0)

Die Mannschaft der Stunde sind die Montreal Canadiens, denen es gelang als Gäste der Predators (4:1), der Hurricanes (3:1), der Lightning (4:1) und der New York Rangers (3:2) eine Siegesserie von sieben Spielen aufzustellen.

Die Frankokanadier ließen in der Summe nur fünf Gegentore zu und erzielten deren 14. An acht davon war Center Nick Suzuki (drei Tore, fünf Assists), an deren sieben Rechtsaußen Cole Caufield (fünf Tore, zwei Assists) beteiligt.

Die Highlights und spielentscheidenden Szenen aus dem Spiel zwischen den New York Rangers und den Montreal Canadiens

6. Buffalo Sabres 46-22-8 (2-2-0)

Ein Fernduell um die Tabellenführung in der Atlantic Division lieferten sich die Buffalo Sabres mit den Tampa Bay Lightning. Aufgrund der vier von acht möglichen Punkten aus den Begegnungen mit den Detroit Red Wings (2:5), den Seattle Kraken (3:2 SO), den New York Islanders (4:3) und den Ottawa Senators (1:4) mussten die Sabres den ersten Platz abgeben.

Vier persönliche Erfolgserlebnisse hatten die Center Tage Thompson (zwei Tore, zwei Assists) und Peyton Krebs (zwei Tore, zwei Assists). Ebenfalls zweimal ins Schwarze traf Verteidiger Rasmus Dahlin (zwei Tore).

7. Minnesota Wild 42-21-12 (1-1-0)

Den Minnesota Wild gelang es in der vergangenen Woche, sich als drittes Team im Westen für die Playoffs zu qualifizieren, nachdem sie aus den Aufeinandertreffen mit den Bruins (3:6) und den Canucks (5:2) zwei Punkte mitnehmen konnten.

Rechtsaußen Ryan Hartman (drei Tore, ein Assist) war Minnesotas erfolgreichster Vollstrecker und Rechtsaußen Mats Zuccarello (ein Tor, drei Assists) sowie Verteidiger Quinn Hughes (drei Assists) ihre besten Vorbereiter.

8. Boston Bruins 43-25-8 (3-1-0)

Auf jeden Zähler angewiesen, um noch auf den Playoffzug der Eastern Conference aufzuspringen, sind die Boston Bruins. Diesem Vorhaben kam das Team von Trainer Marco Sturm ein Stück näher, indem es sechs Punkte aus den Spielen gegen die Wild (6:3), die Blue Jackets (4:3 SO), die Stars (6:3) und die Florida Panthers (1:2) mitnahmen.

Bostons Punktegaranten aufgrund ihrer Treffsicherheit waren Linksaußen Viktor Arvidsson (vier Tore, vier Assists) sowie die Center Pavel Zacha (vier Tore, zwei Assists) und Elias Lindholm (drei Tore, ein Assist).

MIN@BOS: Zacha fälscht den Versuch von Mittelstadt zu seinem zweiten Tor des Tages in die Maschen ab

9. Edmonton Oilers 39-28-9 (3-0-0)

Nach Punkten mit der Spitzenposition in der Pacific Division gleich zogen die Edmonton Oilers, nachdem sie zuhause gegen die Anaheim Ducks (4:2), die Kraken (3:0) und die Chicago Blackhawks (3:1) ihre Siege drei bis fünf in Folge einfahren konnten.

In Abwesenheit des verletzten Leon Draisaitl waren Kapitän Connor McDavid (zwei Tore, drei Assists), Linksaußen Zach Hyman (ein Tor, zwei Assists) und Verteidiger Evan Bouchard (drei Assists) Edmontons punktbeste Akteure.

10. Anaheim Ducks 41-29-5 (0-2-1)

Nicht gerade souverän präsentierten sich die Anaheim Ducks in ihren Auftritten gegen die Oilers (2:4), die Toronto Maple Leafs (4:5 OT) und die San Jose Sharks (3:4), in denen sie sich jeweils geschlagen geben mussten.

Mit Jackson LaCombe (vier Assists) und John Carlson (ein Tor, zwei Assists) führten zwei Defensivkräfte die teaminterne Scorerwertung der Südkalifornier an, vor den Zweifach-Torschützen Linksaußen Cutter Gauthier (zwei Tore) und Center Leo Carlsson (zwei Tore).

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