Die Montreal Canadiens sind mit einem furiosen Auswärtssieg ins Eastern Conference Finale gestartet. In Spiel 1 fertigten sie am Donnerstag die Carolina Hurricanes im Lenovo Center mit 6:2 ab. Erfolgreichster Scorer der Gäste war Juraj Slafkovsky mit zwei Toren und einem Assist. Phillip Danault und Cole Caufield brachten es jeweils auf einen Treffer und eine Vorlage. Torhüter Jakub Dobes glänzte mit 25 Paraden.
Die Vertretung aus Raleigh zog zum ersten Mal in den laufenden Stanley Cup Playoffs den Kürzeren. In der Ersten und Zweiten Runde hatte das Team die Ottawa Senators und die Philadelphia Flyers jeweils mit einem Sweep in den Best-of-7-Serien aus dem Wettbewerb gekegelt. Für die Tore der Hausherren gegen Montreal zeichneten Seth Jarvis und Eric Robinson verantwortlich. Schlussmann Frederik Andersen hatte 16 Saves zu verzeichnen.
Montreals Doppeltorschütze Slafkovsky zeigte sich erfreut über den gelungenen Coup in Raleigh. „Diese Partie gibt uns eine Menge Selbstvertrauen. Ich bin der Meinung, dass wir im bisherigen Verlauf der Playoffs noch gar nicht unser bestes Eishockey gezeigt haben. Aber dafür hat man ja 20 Spieler im Aufgebot. Wenn einer mal nicht in Bestform ist, springt eben ein anderer ein und spielt richtig gut. Wir unterstützen uns gegenseitig. Mit unserer heutigen Leistung bin ich natürlich sehr zufrieden. Wir müssen jetzt so weitermachen oder uns am besten sogar noch etwas steigern“, lautete sein Fazit.





















