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Bei den Pittsburgh Penguins läuft es in der Saison 2023/24 nicht nach Plan. Mit einer Statistik von 24-21-8 liegt das Franchise in der Metropolitan Division nach 53 Einsätzen der Hauptrunde nur auf Rang sieben. In Pittsburgh muss man sich daher so langsam mit dem Gedanken an ein mögliches Verpassen der Stanley Cup Playoffs befassen. 

General Manager Kyle Dubas rechnet nach eigener Aussage jedoch nicht damit, nach Saisonende einen großen Cut im Kader durchführen zu müssen. Es werde keinen kompletten Neuanfang geben, solange Spieler wie Sidney Crosby, Evgeni Malkin, Kris Letang und Erik Karlsson dem Team erhalten bleiben. 

Crosby, 36 Jahre alt und in seiner 19. NHL-Saison, liegt mit 23 Toren bei gleicher Mannschaftsstärke auf dem Eis ligaweit an sechster Stelle. Malkin, mit 37 Jahren ebenfalls ein erfahrener Akteur, ist mit 42 Punkten (16 Tore, 26 Assists) der dritterfolgreichste Punktesammler der Penguins. Letang, 36, ist mit 32 Punkten (15 Tore, 17 Assists) der zweitbeste Verteidiger des Teams, hinter Karlsson, 33, der in seiner ersten Saison mit dem Team bisher 39 Punkte (sieben Tore, 32 Assists) erzielt hat, nachdem er erst am 6. August von den San Jose Sharks erworben wurde. „Solche Spieler können gut unsere Werte an die jungen Leute weitergeben", erklärte Dubas in Bezug auf die vier Veteranen. „Ihr Wert ist unmöglich zu ermessen. Das wollen wir für uns nutzen.“

LAK@PIT: Crosby haut ihn rein

Das Gleiche gilt für Mike Sullivan, der voraussichtlich über diese Saison hinaus Trainer bleiben wird. „Das Einzige, was ich über den Trainerstab sagen würde, ist, dass er immer am leichtesten zu kritisieren ist", sagte Dubas. „Ich habe großen Respekt vor dem Trainerstab und der Art und Weise, wie sie vorgehen. Ich treffe mich jeden Morgen mit 'Sully'. Wir sprechen mehrmals am Tag miteinander. Er ist sehr engagiert.“ 

Am Mittwoch sagte Sullivan, er wolle eigentlich gar nicht darüber sprechen, ob sich seine Position im Klub schon bald ändern könnte, sollte die K.o.-Phase am Ende der Hauptrunde verpasst werden. „Ich glaube an die Gruppe, die wir haben. Es ist meine Aufgabe, diese Gruppe zu trainieren. Wir werden alles tun, was in unserer Macht steht, um die Playoffs noch zu erreichen und uns dadurch eine Chance zu geben, um den Stanley Cup zu spielen. Darauf liegt unser Fokus", gab der Coach kämpferisch zu Protokoll.

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