Der Bann ist gebrochen. Nach zweieinhalb Monaten durfte Marco Kasper wieder einmal über ein eigenes Tor jubeln. Der gebürtige Innsbrucker traf am Freitag im Heimspiel der Detroit Red Wings gegen die San Jose Sharks in der Little Caesars Arena per Empty Netter zum 4:2-Endstand für die Hausherren.
„Es fühlt sich sehr gut an, ein Tor geschossen zu haben. Ich glaube wir haben in den letzten Wochen ganz gute Spiele abgeliefert und als Mannschaft nehmen wir diesen Sieg mit“, so Kasper im Anschluss der Partie.
„Das war sehr wichtig für Marco. Ich weiß, dass er sich spielerisch weiterentwickelt hat, vielleicht nicht unbedingt in Bezug auf die Punkte, aber seine körperliche Präsenz, seine Hartnäckigkeit, sein Skating – er wirkt momentan wie ein ganz anderer Spieler“, hob Detroits Trainer Todd McLellan die Bedeutung des Tores für den 21-Jährigen hervor und lobte dessen Entwicklung genauso wie Lucas Raymond: „Er hat immer hart daran gearbeitet, nur der Erfolg hatte sich bei ihm noch nicht eingestellt. Er ist ein guter Freund von mir. Es ist sein zweites Jahr und das ist meistens ein schwieriges. Man muss einfach geduldig bleiben und dann kommt auch das Vertrauen zurück.“





















