In der Central Division grüßen zwar mit den Nashville Predators (18-8-1), Colorado Avalanche (16-6-5) und den Winnipeg Jets (16-8-2) Anfang Dezember 2018 ausschließlich Teams von der Spitze, die im Frühjahr schon die Playoffs erreicht hatten, doch gerade die Avalanche zeigen sich im Vergleich zur Spielzeit 2017/18 in verbessert und lassen die Fans durch Werte wie in den Erfolgsjahren (1996, 2001) mit Peter Forsberg und Joe Sakic träumen.
Zudem bestimmen mit Mikko Rantanen (45 Punkte), Nathan MacKinnon (43) und Gabriel Landeskog (Plus/Minus-Wert +19) Spieler des Teams aus Denver die Bestenlisten der Liga. Wer hätte das gedacht?
Enttäuschend im Westen die mageren Bilanzen der Los Angeles Kings (10-16-1), St. Louis Blues (9-13-3) und Chicago Blackhawks (9-14-5). Alle drei Organisationen waren ursprünglich angetreten, um einen ernsthaften Angriff auf den Stanley Cup zu unternehmen. Alle drei Teams müssen alle Kräfte aufbieten, um überhaupt in die kommenden Playoffs einziehen zu dürfen.
Kann es einem von ihnen gelingen, die klaffende Lücke von sieben bis neun Zähler auf einen der Wild-Card-Plätze im Westen in den nächsten Wochen zu schließen?
Niemand weiß, wie das Rennen um die begehrten Playoff-Plätze in den nächsten Wochen und Monaten weitergeht Die vielen Veränderungen im Vergleich zu den Tabellenständen des Vorjahres zeigen, dass die Liga voller Überraschungen und Veränderungen steckt. Es ist und bleibt spannend!