Die Vegas Golden Knights kamen in der Saison 2025/26 bis auf zwei Siege an den Gewinn des Stanley Cups heran. Am Ende verloren sie aber das Stanley Cup Finale 2026 gegen die Carolina Hurricanes nach sechs Spielen mit 2:4. Am Sonntagabend in ihrer T-Mobile Arena erlangten die Golden Knights nach einer 0:3-Niederlage in Spiel 6 die traurige Gewissheit, dass sie nicht der neue Champion sein würden.
„Dieses Gefühl ist beschissen“, sagte Vegas-Kapitän Mark Stone. „Ich möchte das nie wieder erleben. Aber wenn ich auf alles zurückblicke, was im Laufe der Saison passiert ist - die Höhen und Tiefen -, dann ist es schon beeindruckend, dass wir uns die Chance erarbeitet haben, im Finale zu spielen. Aber das macht die Situation im Moment auch nicht besser.“
Die Golden Knights hatten eine eher durchwachsene reguläre Saison gespielt (39-26-17) und waren mit 95 Punkten in der gesamten NHL gerade einmal auf Position 13 gelistet. Punktgleich mit den Washington Capitals, die die Stanley Cup Playoffs in der Eastern Conference verpasst hatten. Und trotzdem hatte Vegas die Hauptrunde als Erster der Pacific Division abgeschlossen und nahm Runde für Runde an Fahrt auf: In der Ersten Runde wurden der Utah Mammoth (4:2) und in der Zweiten Runde die Anaheim Ducks (4:2) aus dem Weg geräumt. Im Western Conference Finale gab es einen Sweep gegen die hochfavorisierte Colorado Avalanche (4:0). Im Stanley Cup Finale gelangen zwei Siege, am Ende aber verlor man drei Spiele in Folge.






















