2. Colorado Avalanche 44-13-10 (0-2-1)
Ohne doppelten Punktgewinn, mit nur einem Zähler aus ihren Auftritten gegen die Winnipeg Jets (1:3), die Pittsburgh Penguins (2:7) und die Stars (1:2 SO), mussten sich die Colorado Avalanche begnügen. Tabellarisch beträgt Colorados Vorsprung auf Dallas noch drei Punkte, bei einem mehr zu absolvierenden Spiel.
Die Avalanche kamen gut aus der Olympiapause, verschlechterten nun aber ihre bis dato ansehnliche Bilanz auf 7-4-1 (Platz 11), bei einer Powerplayquote von 21,1 Prozent (Platz 17 geteilt) und einem Penalty Killing von 75,0 Prozent (Platz 24 geteilt). Den Ansprüchen überaus gerecht in den zwölf Partien, wurden die Center Martin Necas (neun Tore, zehn Assists) und Nathan MacKinnon (fünf Tore, 13 Assists, elf Spiele).
3. Carolina Hurricanes 43-19-6 (2-1-0)
Wer ist die Nummer 1 in der Eastern Conference? Gerne blieben es die Carolina Hurricanes, die sich in den letzten sieben Tagen einen Ausrutscher bei ihren Begegnungen mit den Tampa Bay Lightning (4:2), den Columbus Blue Jackets (1:5) und den Penguins (6:5 OT) leisteten.
Mit der Bilanz von 7-4-0 (Platz 9) seit der letzten Februar-Woche, einer Powerplay-Effektivität von 25,9 Prozent (Platz 7 geteilt) und einer Erfolgsquote bei Unterzahl von 72,7 Prozent (Platz 29) zählen die Hurricanes in diesem Zeitraum nicht zu den Topmannschaften. Linksaußen Nikolaj Ehlers (sechs Tore, sieben Assists) war der erfolgreichste Vollstrecker und punktbeste Scorer beim Tabellenführer der Metropolitan Division.
4. Buffalo Sabres 43-20-6 (3-0-0)
Den Platz als bestes Team im Osten machen die Buffalo Sabres den Hurricanes streitig, nachdem die Sabres auch in der vergangenen Woche punktverlustfrei aus den Spielen gegen die Toronto Maple Leafs (3:2 SO), die Vegas Golden Knights (2:0) sowie die San Jose Sharks (5:0) herausgingen und dabei nur zwei Gegentore zuließen.
Für die beiden Shutouts auf fremden Eis durften sich Ukko-Pekka Luukkonen (29 Saves) und Alex Lyon (23 Saves) feiern lassen. Von ihren letzten zwölf Auftritten verloren die Sabres nur einen (11-1-0), und ihre Penalty-Killing-Reihen zählten mit 87,5 Prozent (Platz 4) ebenfalls zu den stärksten der Liga. Verbesserungspotenzial gibt es noch im Überzahlspiel, das im Betrachtungszeitraum auf 21,1 Prozent kam (Platz 17 geteilt). Überragender Akteur und Buffalos Topscorer in den Partien seit Ende Februar ist Verteidiger Rasmus Dahlin (drei Tore, elf Assists, +17).