Die Carolina Hurricanes sind einfach nicht zu stoppen! Donnerstag gewannen sie auch Spiel 3 in der Zweiten Runde der Stanley Cup Playoffs mit 4:1 gegen die Philadelphia Flyers und bauten die Serienführung auf 3:0 aus. Der Sieg beschert Carolina eine Siegesserie von sieben Spielen zum Auftakt der Playoffs.
Dieser Erfolgslauf egalisiert die längste Playoff-Siegesserie der Franchise-Geschichte, die im Jahr 2006 aufgestellt wurde. Ein gutes Omen: Damals gewannen die Hurricanes anschließend ihren ersten und bislang einzigen Stanley Cup.
Flyers begannen stark, Gegentreffer ruinierte Stimmung
Dabei waren die Flyers hochmotiviert, den Hurricanes vor heimischem Publikum in der Xfinity Mobile Arena die erste Niederlage zuzufügen. Tatsächlich dominierten sie die Anfangsphase des Spiels, konnten sich dafür aber nicht belohnen. Bei einem frühen Abschluss von Travis Konecny war der Pfosten im Weg, ansonsten mehrfach Torwart Frederik Andersen.
„Er hat genau im richtigen Moment die entscheidenden Paraden gezeigt“, sagte Rod Brind’Amour, der Trainer der Hurricanes. „Der Start des Gegners war bärenstark. Es gab ein paar Situationen, in denen das Glück auf unserer Seite war, aber dann hat ‚Freddie‘ einige wirklich spektakuläre Paraden gezeigt, die dafür sorgten, dass wir überhaupt erst wieder einen geordneten Spielaufbau zustande bringen konnten.“
Jordan Staal sorgte in der 18. Minute im Powerplay für den Führungstreffer der Hurricanes. „Das hat der Halle ein wenig die Stimmung genommen, was natürlich immer angenehm ist“, sagte der Torschütze. „Ich fand, wir sind gut ins Spiel gestartet. Wir leisteten uns wahrscheinlich ein paar Puckverluste zu viel, bei denen uns ‚Freddie‘ den Rücken freihielt, aber von diesem Punkt aus haben wir uns dann gewissermaßen ins Spiel hineingearbeitet.“





















