CAR bussi and Svechnikov

Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.
 
 
Die aktuellen Top-Ten:
 
1. Tampa Bay Lightning 38-15-4 (1-1-0)
 
Einen idealen Start für den Saison-Endspurt hatten die Tampa Bay Lightning gegen die Toronto Maple Leafs (4:2) zuhause, wo sie ihre Siegesserie auf sechs Spiele ausbauen konnten, ehe sie in Raleigh den Carolina Hurricanes (4:5) unterlagen.
 
Betrachtet man die Partien seit Jahresbeginn, so konnte keine andere Mannschaft mehr Punkte einfahren als der Klub vom Hillsborough County (15-2-1; 31 Punkte; 86,1 Prozent; Platz 1). Der beste Scorer in diesem Zeitraum ist Rechtsaußen Nikita Kucherov (13 Tore, 31 Assists) - nicht nur teamintern sondern ligaweit!

2. Carolina Hurricanes 37-15-6 (1-0-0)
 
Die Carolina Hurricanes erledigten sich ihrer Mammut-Aufgabe, bezwangen das zurzeit heißeste Team, die Lightning (5:4), und punkteten zum elften Mal in Serie (9-0-2).
 
Der souveräne Tabellenführer der Metropolitan Division verließ in den vergangenen zwei Monaten nur dreimal das Eis ohne Punktgewinn (13-3-3; 29 Punkte; 76,3 Prozent) und teilt sich Rang drei. In der teaminternen Scorerwertung dieser 19 Partien lieferten sich Rechtsaußen Andrei Svechnikov (elf Tore, 13 Assists) und Center Sebastian Aho (sieben Tore, 16 Assists) ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
 
 
3. Colorado Avalanche 38-10-9 (1-1-0)
 
Auch die Colorado Avalanche mussten nach der Olympiapause zwei Partien innerhalb von 24 Stunden bestreiten. Bei den Utah Mammoth (4:2) behielten sie die Oberhand, doch vor heimischer Kulisse in der Partie gegen die Minnesota Wild (2:5) setzte es eine bittere Niederlage.
 
Die Avalanche führen das Gesamtklassement zwar an, doch seit dem 1. Januar teilen sie sich mit einer Punktgewinnquote von 50,0 Prozent (8-8-2; 18 Pkt) gerade einmal Platz 21. Center Brock Nelson (14 Tore, sechs Assists) war in diesen 18 Auftritten Colorados erfolgreichster Vollstrecker. Die meisten Scorerpunkte sammelte Center Nathan MacKinnon (sechs Tore, 19 Assists) in 17 Partien.
 
 
4. Minnesota Wild 35-14-10 (1-0-0)
 
Mit den zwei Goldmedaillen-Gewinnern Linksaußen Matt Boldy und Verteidiger Quinn Hughes im Aufgebot, setzten die Minnesota Wild, als Gäste der Avalanche (5:2), in Denver ihren Siegeszug fort (6-0-0). 
 
Auch die Bilanz der Wild in diesem Kalenderjahr kann sich sehen lassen (11-4-3; 25 Pkt.; 69,4 Prozent; geteilter Platz 5). Hughes (zwei Tore, 26 Assists) steht in der Scorerwertung der Wild ganz vorne und Boldy (neun Tore, zehn Assists) rangiert zusammen mit Linksaußen Kirill Kaprizov (neun Tore, 16 Assists) bei den Torschützen auf dem ersten Platz.

5. Dallas Stars 35-14-9 (1-0-0)
 
Keine Blöße gaben sich die Dallas Stars in ihrem ersten und einzigen Wochenauftritt. Sie bezwangen zuhause die Seattle Kraken (4:1) und bauten ihre Erfolgsserie auf sieben Siege aus.
 
Die Bilanz der Texaner seit dem Jahreswechsel von 10-6-2 (22 Pkt.; 61,1 Prozent; Platz 12) sieht dadurch wieder deutlich freundlicher aus. Den größten Anteil hierzu leistete nach Punkten Linksaußen Jason Robertson (neun Tore, elf Assists) und nach Toren Center Wyatt Johnston (elf Tore, fünf Assists).
 
 
6. Pittsburgh Penguins 30-15-12 (1-0-0)
 
In ihrem ersten Spiel nach der Verletzung ihres Kapitäns Sidney Crosby fuhren die Pittsburgh Penguins auf heimischen Eis gegen die New Jersey Devils (4:1) zwei Punkte ein und festigten ihren zweiten Platz in der Metropolitan Division.
 
Das im Südwesten Pennsylvanias beheimatete Franchise zählt zu den Top-3 der vergangenen acht Wochen (13-3-3; 29 Pkt.; 76,3 Prozent). Diesem Erfolg steuerte Crosby (sechs Tore, 13 Assists) vor Center Evgeni Malkin (fünf Tore, zwölf Assists) die meisten Punkte bei.
 
 
7. Boston Bruins 33-20-5 (1-0-0)
 
Gut gebrüllt Braunbär. Die Boston Bruins erfreuten ihre Anhänger mit einem Heimerfolg gegen die Columbus Blue Jackets (4:2) und verteidigten ihren Platz auf der zweiten Wildcard der Eastern Conference.
 
Seit dem 1. Januar sind die Bruins nicht nur im Osten die zweitbeste Mannschaft, sondern ligaweit (12-2-3; 27 Pkt.; 79,4 Prozent). Besonders viel Freude hatte Bostons Trainer Marco Sturm an der Punktausbeute von Rechtsaußen David Pastrnak (fünf Tore, 23 Assists) und an der von Verteidiger Charlie McAvoy (drei Tore, 17 Assists).

8. Detroit Red Wings 34-19-6 (1-0-0)
 
Durch den Auswärtssieg bei den Ottawa Senators (2:1 OT) übernahmen die Detroit Red Wings alleinig den zweiten Platz in der Atlantic Division. Ihr Vorsprung auf einen Nicht-Playoffrang beträgt sieben Punkte.
 
Die Bilanz der Monate Januar und Februar aufsummiert ergibt für die Red Wings Platz zehn (10-5-3; 23 Pkt.; 63,9 Prozent). Linksaußen Lucas Raymond (acht Tore, elf Assists) und Rechtsaußen Alex DeBrincat (zehn Tore, sieben Assists) punkteten hierbei in schöner Regelmäßigkeit.
 
 
9. Montreal Canadiens 32-17-9 (0-0-1)
 
Beim Besuch der New York Islanders (3:4 OT) in der frankokanadischen Metropole punkteten die Montreal Canadiens zum sechsten Mal am Stück (4-0-2).
 
Auch die Punktausbeute der Canadiens seit Jahresbeginn ist durchaus zufriedenstellend (11-5-3; 25 Pkt.; 65,8 Prozent; Platz 9). Center Nick Suzuki (fünf Tore, 16 Assists) und Verteidiger Lane Hutson (fünf Tore, 16 Assists) erzielten unisono im Schnitt mehr als einen Punkt pro Spiel.
 
 
10. Vegas Golden Knights 28-16-14 (1-0-0)
 
Ihren Platz unter den Top-10 verteidigten die Vegas Golden Knights mit ihrem dritten Sieg am Stück, einem Auswärtserfolg bei den Los Angeles Kings (6:4).
 
Auch mit ihrer 2-Monats-Bilanz von 11-6-3 (25 Pkt.; 62,5 Prozent; Platz 11) zählen die Mannen von Bruce Cassidy zu den besten elf Mannschaften. Ein Duell um die teaminterne Scorerkrone in den 20 Spielen lieferten sich Rechtsaußen Mark Stone (elf Tore, 18 Assists) und Center Jack Eichel (neun Tore, 18 Assists), die jeweils 19-mal mit von der Partie waren.

Verwandte Inhalte