Die Vegas Golden Knights haben in Spiel 1 des Stanley Cup Finals 2026 gegen die Carolina Hurricanes am Dienstagabend im Lenovo Center das gezeigt, was sie schon in den gesamten Stanley Cup Playoffs auszeichnet: Comeback-Qualitäten, Widerstandsfähigkeit, und Momentum-Management.
Der Start hätte für die Golden Knights kaum schlechter laufen können: Nikolaj Ehlers traf nach 25 Sekunden zum ersten sowie nach 12:08 Minuten zum zweiten Mal für die Hurricanes. „Es war ein fürchterlicher Start“, nahm Center William Karlsson kein Blatt vor den Mund.
Trotz diesem frühen 0:2-Rückstand, der zu diesem Zeitpunkt auch leistungsgerecht war, unterstrich Vegas seine Comeback-Qualitäten: Shea Theodore (14.), Ivan Barbashev (21.) und Karlsson (25.) drehten das Spiel in eine 3:2-Führung.
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„Sie sind einfach ruhig“, erklärt Trainer John Tortorella. „Sie haben davor schon gezeigt, dass sie gewinnen können. Sie waren schon in solchen Situationen. Wir waren 0:2 hinten, aber es gab keine Panik auf der Bank. Alle diese Spieler führen, ohne dabei in Panik zu geraten. Sie sagen nicht viel, sie spielen einfach. Das ist zu dieser Zeit im Jahr so wichtig.“
Im weiteren Verlauf kam Carolina erst auf 3:3 und später noch einmal auf 4:4 heran, doch Vegas zeigte sich widerstandsfähig und unbeeindruckt: Brett Howden (42.) und schlussendlich Tomas Hertl (57.) schoben perfekt-getimte Tore nach.






















