Die Hurricanes und Flames werden sich als kommende Gegner verstärkt auf ihre Defensivarbeit konzentrieren müssen, um Torontos Offensiv-Power Paroli zu bieten.
5. New York Rangers (30-13-4, Vorwoche 7.)
Im Rennen um den Divisionstitel in der Metropolitan Division sind die New York Rangers auf jeden Zähler angewiesen, umso mehr dürfte es sie ärgern, dass sie aus ihren Heim-Auftritten gegen die Wild (2:3), Seattle Kraken (3:2) und Panthers (5:2) deren zwei haben liegen lassen.
Das Offensivspiel der Rangers belebten vor allem Center Mika Zibanejad (2 Tore, 4 Assists), der seinen Punkte-Streak auf vier Spiele ausbauen konnte, sowie die Linksaußen Chris Kreider (3 Tore, 1 Assist), der für das Traditionsteam beim All-Star Game antritt, und Artemi Panarin (1 Tor, 3 Assists).
In der übernächsten Woche erwarten die Rangers im Madison Square Garden die Bruins und Red Wings als ihre Gäste.
6. Florida Panthers (32-10-5, Vorwoche 5.)
Gegen die Sharks (5:4 OT) und Columbus Blue Jackets (8:4) verließen die Florida Panthers das Eis als Sieger, doch zu Gast in Manhattan fanden sie in den Rangers (2:5) ihren Meister.
Linksaußen Mason Marchment (3 Tore, 5 Assists) gelang in Columbus ein 6-Punkte-Spiel. In allen drei Partien trug sich Center Sam Reinhart (4 Tore, 3 Assists) als Scorer in den Spielberichtsbogen ein. Linksaußen Jonathan Huberdeau (1 Tor, 4 Assists), saisonweit Floridas punktbester Mann, darf für die Panthers am All-Star Game teilhaben.
Nach einer zweiwöchigen Pause treten die Panthers am 16. Februar in Raleigh bei den Hurricanes an.
7. Minnesota Wild (25-10-3, Vorwoche 9.)
Die Minnesota Wild setzten mit doppelten Punktgewinnen bei den Rangers (3:2), New York Islanders (4:3) und Blackhawks (5:0) ihren Siegeszug fort.