GettyImages-2280204806

„Alle Mann an Bord“ vermeldeten die Carolina Hurricanes nach dem Morning Skate am Donnerstag vor Spiel 5 des Stanley Cup Finales 2026. Das inkludiert Torwart Frederik Andersen, der vor dem Mannschaftstraining alleine auf dem Eis war, aber am Abend wohl nicht spielen wird. Stattdessen wird Trainer Rod Brind’Amour aller Voraussicht nach erneut auf Brandon Bussi zurückgreifen, der voll mittrainierte, in Spiel 3 eingewechselt worden war und in Spiel 4 starten durfte.

„Jeder steht zur Verfügung“, sagte Brind’Amour nach dem Training und ließ sich nicht weiter in die Karten schauen. „Was die Aufstellung angeht kann ich nur sagen, dass jeder zur Verfügung steht.“

Die finale Entscheidung, wer den Start in Spiel 5 bekommt, wird der Headcoach in enger Absprache mit Torwarttrainer Paul Schonfelder treffen. 

Für Bussi spricht, dass er beim 5:3-Sieg in Spiel 4 den Sieg festhalten konnte (18 Saves, 85,7 Prozent Fangquote). Insgesamt kommt er in zwei Einsätzen in den Stanley Cup Playoffs 2026 auf einen Gegentorschnitt von 2,28 und eine Fangquote von 90 Prozent.

CAR@VGK: Bussi pariert Stones Konterversuch

„‚Bus Man‘ war großartig“, lobte Center Jordan Staal. „Es war nicht leicht, reinzukommen und so zu halten, wie er gehalten hat. Wenn wir eine Chance haben wollen, dann muss er so weiter machen. Er ist ein großer Torwart, der hart kämpft, um Siege festzuhalten.“

„Er (Bussi) hat die ganze Saison gut für uns gehalten“, betonte Stürmer Jackson Blake. „Wir vertrauen ihn voll und wissen, was er uns gibt. Wir haben vollstes Vertrauen in jeden unserer Torhüter. Es hat Spaß gemacht, ‚Bus‘ im letzten Spiel zuzuschauen. Er war wichtig für uns und definitiv einer der Hauptgründe, warum wir gewonnen haben. Ich vertraue ihm voll, denn er zeigt das schon das ganze Jahr.“

Puck-Drop in Spiel 5 ist am Donnerstag um 8 p.m. ET (Freitag, 2 Uhr MESZ) im Lenovo Center in Raleigh/North Carolina. In der Best-of-7-Serie zwischen Hurricanes und den Vegas Golden Knights steht es 2:2.

Verwandte Inhalte