Die NHL-Preseason nimmt Fahrt auf. Gleich sieben Partien standen am Samstag auf dem Programm. Aus Sicht der deutschsprachigen Spieler ragten dabei vor allem Leon Draisaitl und Nico Sturm heraus. Während Draisaitl beim Erfolg der Edmonton Oilers gegen die Winnipeg Jets mit einem Tor und einer Vorlage glänzte, traf Sturm für die Minnesota Wild gegen die Chicago Blackhawks. Für die Montreal Canadiens und Toronto Maple Leafs gab es gleich zwei Duelle an einem Abend. Maksymilian Szuber durfte hierbei über einen Treffer jubeln.
Montreal Canadiens – Toronto Maple Leafs 4:3 n.V.
Die Montreal Canadiens haben ihr erstes Duell mit den Toronto Maple Leafs in der Vorbereitung nach Verlängerung mit 4:3 gewonnen. Cole Caufield erzielte 38 Sekunden vor Ende der Overtime den entscheidenden Treffer. Zuvor hatten die Canadiens durch Juraj Slafkovsky und Ivan Demidov eine 2:0-Führung herausgespielt. Toronto drehte die Partie anschließend, ehe Lane Hutson im Schlussdrittel zum 3:3 traf. Hutson war mit einem Tor und zwei Vorlagen der auffälligste Akteur der Gastgeber. Chris Kreider blieb bei seinem Debüt für Montreal dagegen ohne Scorerpunkt. Der Angreifer kam auf 17:05 Minuten Eiszeit und einen Torschuss. Bei Toronto feierte Colton Sissons sein Debüt und traf ebenso wie Henrik Rybinski.
Toronto Maple Leafs – Montreal Canadiens 1:4
Im zweiten Aufeinandertreffen der beiden Teams an diesem Abend behielten die Canadiens ebenfalls die Oberhand. Montreal setzte sich in Toronto mit 4:1 durch. Phillip Danault war mit zwei Treffern der entscheidende Mann. Auch der deutsche Verteidiger Maksymilian Szuber trug sich in die Torschützenliste ein. Er brachte Montreal im dritten Drittel mit einem Schlagschuss durch den Verkehr mit 2:1 in Führung. Danach sorgte Danault mit seinem zweiten Treffer für die Vorentscheidung, ehe Samuel Poulin den Endstand herstellte. Toronto, das unter anderem mit seinem Top-Pick Gavin McKenna antrat, konnte nur durch Darren Raddysh treffen. Im Tor der Canadiens überzeugte Sam Montembeault mit 13 Paraden, bevor Kaapo Kahkonen ihn zur Hälfte der Partie ablöste. Der Österreicher David Reinbacher verbuchte in dieser Begegnung 22:02 Minuten Eiszeit.





















