Tim Stützle hatte viel Freude daran, wieder beim Training der Ottawa Senators auf dem Eis zu stehen. „Es ist einfach das Beste, wieder richtig um den Puck zu kämpfen, sich mit seinen Mitspielern zu messen und gemeinsam hart zu arbeiten. Es gibt nichts Besseres. Wir hatten da draußen sehr viel Spaß“, sagt er nach der Einheit strahlend. „Unsere Gruppe hat hart gearbeitet. Auch den jungen Spielern muss man viel Anerkennung aussprechen. Greener (Trainer Travis Green, Anm. d. Red.) verlangt bei den Details sehr viel, und ich finde, dass sie das heute gut gemacht haben.“
Der Deutsche könnte möglicherweise in einer Reihe mit den beiden Neuzugängen André Burakovsky und William Eklund spielen. Für Stützle ist die genaue Reihenzusammenstellung allerdings weniger entscheidend. „Für mich spielt es keine Rolle, wer auf welcher Seite spielt. Wir haben so viele gute Spieler in dieser Mannschaft. Ganz gleich, mit wem wir zusammenspielen. Es wird in jedem Fall funktionieren.“ Beide Spieler seien schnell, könnten Zweikämpfe gewinnen und Tore erzielen, so Stützle.
Eklund kam vergangene Saison bei den San Jose Sharks auf 15 Tore sowie 38 Assists und gilt als möglicher Schlüsselspieler, um den Abgang von Brady Tkachuk zu den Florida Panthers zu kompensieren. „Wir standen in den vergangenen zweieinhalb bis drei Wochen immer wieder gemeinsam auf dem Eis. Er ist ein sehr intelligenter und wendiger Spieler. Er ist sicher auf den Kanten, kreiert überall auf dem Eis Spielzüge und nimmt die Zweikämpfe an. Er ist sowohl mit als auch ohne Puck schwer zu bespielen“, sagt Stützle über den Eklund. Allerdings schließt er auch Burakovsky in sein Lob mit ein: „Ich glaube, dass die beiden viele Gemeinsamkeiten haben. Es sind beides sehr gute Spieler.“






















