Neue Saison, neues Glück – und endlich der Stanley Cup?
Leon Draisaitl beginnt eine weitere Saisonvorbereitung mit seinen Edmonton Oilers. In Mike Babcock verfügt das Team über einen neuen Trainer, der endlich den großen Traum vom Titel wahrmachen soll. Nach dem ersten Training äußerte sich Draisaitl sehr positiv.
„Es war großartig. Es war intensiv. Er ist sehr energiegeladen. Er möchte, dass die Dinge auf eine bestimmte Art und Weise gemacht werden und dass sie richtig gemacht werden“, sagte der Deutsche am Donnerstag. „Ich glaube, jeder im Gebäude konnte das hören und wahrscheinlich auch sehen. Aber es ist großartig. Die Detailarbeit ist sehr gut. Er legt Wert auf die kleinen Dinge. Es war also ein guter erster Tag.“
Die ersten rund 25 Minuten der Trainingseinheit verbrachte Babcock damit, lautstark die Übungen zu erklären. „Jeder Trainer hat diesbezüglich seine eigenen Gewohnheiten“, so Draisaitl. „Manche gehen gerne ans Taktikboard, andere nicht. Ich glaube, wir werden ungefähr eine Woche brauchen, um uns an ihn zu gewöhnen. Genauso wird er eine Woche benötigen, um sich an uns zu gewöhnen. Außerdem müssen wir die Übungen und die ganzen Abläufe kennenlernen.“
Kurze Saisonvorbereitung für Draisaitl kein Problem
Die Saisonvorbereitung ist kürzer als sonst. Die Oilers haben lediglich vier Preseason-Spiele. Das erste Saisonspiel gegen die Vancouver Canucks findet bereits am 29. September statt. „Ich glaube, dadurch wird alles ungefähr eine Woche nach vorne gezogen. Alle erfahrenen Spieler wissen, dass sie nur zwei Spiele bestreiten werden“, sagte Draisaitl. „Man sollte also bereit sein und dafür sorgen, dass man sich am 29. September gut fühlt und einsatzbereit ist. Allzu viel verändert sich dadurch nicht. Unsere Gruppe ist erfahren genug, um zu wissen, wie sie damit umgehen muss.“






















