Im Schweizerischen Davos findet in diesen Tagen einmal mehr der traditionsreiche Spengler Cup statt. Das internationale Turnier beschäftigt auch aktuelle NHL-Größen. So beobachtet Rasmus Andersson, der Verteidiger der Calgary Flames, die Spiele des HC Davos mit besonderem Interesse.
Dafür gibt es einen besonderen Grund: Sein Bruder Dennis Rasmussen, seines Zeichens selber ein früherer NHL-Spieler (Chicago Blackhawks, Anaheim Ducks), schnürt derzeit die Schlittschuhe für den Klub, der in diesem Jahr, nach einem 4:3 n.V. gegen Frölunda im Halbfinale, erstmals seit 2012 wieder im Endspiel des Turniers steht.
Nach dem Flames-Training am Samstag offenbarte der Flames-Verteidiger freimütig seinen Stolz auf den Bruder. „Ich versuche von dort natürlich so viel zu sehen wie möglich. Mein Bruder ist offenbar sehr erfolgreich unterwegs. Ich freue mich sehr für ihn. Das Selbstvertrauen, das er da gewinnt, wird ihm guttun. Der Spengler Cup ist eines der Turniere, die ich persönlich sehr mag. Ich bin sehr stolz, dass er das so gut macht. Mein Vater hat mir ein paar Videos von dort geschickt. Die Familie genießt die Zeit dort offenbar sehr.“






















