12. Minnesota Wild (17-8-1, Vorwoche: 15)
Hut ab vor den Minnesota Wild, die zuhause keinen Geringeren als den Tabellenführer der Honda West Division, die Golden Knights (2:0, 4:3), zweimal niederrangen. Es folgten Heimspiele gegen die Arizona Coyotes (4:0, 4:1), die sie ebenso erfolgreich bestritten.
Schlussmann Kaapo Kahkonen durfte sich mit 26 Saves gegen Vegas über seinen ersten NHL-Shutout freuen. Kirill Kaprizov (4 Tore, 1 Assist) erzielte seinen ersten NHL-Hattrick und Torwart Cam Talbot (25 Saves) hielt die Null gegen die Coyotes.
Im Xcel Energy Center von St. Paul gibt sich ein weiteres Mal Arizona die Ehre, anschließend reisen die Wild nach Denver, wo sie zweimal auf die Avalanche treffen.
13. Edmonton Oilers (18-12-0, Vorwoche: 11)
Nach ihren Siegen gegen die Senators (3:2, 7:1, 6:2) waren die Edmonton Oilers drauf und dran, den zweiten Divisionsrang zu erobern. Doch am Samstag setzte es für sie eine Niederlage bei den Vancouver Canucks (1:2).
Kapitän Connor McDavid (2 Tore, 7 Assists) und Center Leon Draisaitl (6 Tore, 3 Assists) stellten zum wiederholten Male unter Beweis, warum sie in der ligaweiten Scorerwertung ganz vorne stehen.
Auf das Können der zwei Topscorer werden die Oilers auch in Calgary und zuhause gegen Winnipeg angewiesen sein.
14. Philadelphia Flyers (13-9-3, Vorwoche: 12)
Der Trend spricht nicht für die Philadelphia Flyers, die sich mit zwei Punkten in den Heimpartien gegen die Sabres (5:4 SO) und Capitals (3:5, 4:5) begnügen mussten.
Dabei durften die Flyers mit ihrer Offensivausbeute von elf Toren durchaus zufrieden sein. An über einem Drittel ihrer Treffer war Center Sean Couturier (4 Assists) beteiligt.
In den jeweils zwei Auswärtspartien bei den Rangers und Islanders brauchen die Flyers einen weniger löchrigen Defensivverbund als zuletzt, um zu punkten.