On tap 3.14 Hurricanes new

Die Bestenliste ist das wöchentliche Teamranking von NHL.com/de. Es spiegelt nicht immer den aktuellen Tabellenstand wider und ist eher auf eine langfristige Sicht angelegt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Sonntag auf Montag.

Die San Jose Sharks (3-0-0) sind eine von sieben Mannschaften, die in der vergangenen Woche die volle Punktzahl einfuhren. Die Liste der ungeschlagenen Teams führen die Minnesota Wild (4-0-0) und New York Islanders (4-0-0) an, die jeweils vier Siege verbuchten. Alle 31 Klubs konnten ihr Punktekonto verbessern, die Nashville Predators (0-2-1) und Buffalo Sabres (0-2-1) allerdings nur um einen Zähler. Ebenfalls sieglos blieben die New Jersey Devils (0-2-2) und die St. Louis Blues (0-1-2) in ihren Auftritten.
1. Tampa Bay Lightning (19-5-2, Vorwoche: 1)
Nachdem sie neun Spiele hintereinander gepunktet hatten, mussten sich die Tampa Bay Lightning im zweiten Spiel bei den Detroit Red Wings (4:3 OT, 4:6) überraschend geschlagen geben. In der Partie gegen die Predators (6:3) fanden die Lightning jedoch wieder zurück auf die Erfolgsspur.
Linksaußen Ondrej Palat (1 Tor, 5 Assists) führt mit sechs Punkten die Scorer-Wochenwertung der Lightning vor vier Spielern mit vier Punkten an.
In den nächsten sieben Tagen stehen Heimpartien gegen die Predators und Chicago Blackhawks (2x) sowie ein Auftritt bei den Dallas Stars auf Tampa Bays Spielplan.

NSH@TBL: Point trifft aus dem Handgelenk

2. Vegas Golden Knights (18-6-1, Vorwoche: 2)
Für die Vegas Golden Knights endete in St. Paul bei den Wild (0:2, 3:4) eine Siegesserie von fünf Spielen. Anschließend gastierten sie zweimal bei den Blues (5:4 OT, 5:1) und verteidigten ihre Tabellenführung in der Honda West Division.
Als treffsicherste Akteure der Golden Knights zeichneten sich Rechtsaußen Mark Stone (3 Tore, 1 Assist) und Verteidiger Dylan Coghlan (3 Tore, 1 Assist) aus.
Die Golden Knights empfangen diese Woche zweimal die Sharks und gastieren anschließend für zwei Spiele bei den Los Angeles Kings.
3. Carolina Hurricanes (20-6-1, Vorwoche: 7)
Stetig bergauf geht es für die Carolina Hurricanes, die zweimal zuhause gegen die Predators (3:2 OT, 5:1) sowie in der Little Caesars Arena bei den Red Wings (2:1) gewannen und seit acht Spielen ungeschlagen sind.
Beim Tabellenführer der Discover Central Division war Verteidiger Dougie Hamilton (2 Tore, 2 Assists) der beste Scorer vor Center Sebastian Aho (1 Tor, 2 Assists).
Nach einer weiteren Auswärtspartie in Detroit bekommen es die Hurricanes daheim zweimal mit den Columbus Blue Jackets zu tun.

CAR@DET: Niederreiter per Handgelenkschuss ins Lange

4. Colorado Avalanche (16-8-2, Vorwoche: 5)
Die Arizona Coyotes (2:3, 2:1 OT) bereiteten den Colorado Avalanche viel Mühe, doch in den zwei Partien gegen die Kings (2:0, 4:1) ließ die Vertretung aus Denver kaum Wünsche offen.
Torhüter Philipp Grubauer hielt sich mit 18 Saves in Los Angeles zum vierten Mal in der laufenden Saison schadlos. Als Topscorer der Avalanche überzeugten Linksaußen Andre Burakovsky (2 Tore, 2 Assists) sowie Rechtsaußen Mikko Rantanen (1 Tor, 3 Assists).
Gelegenheiten ihre Erfolgsserie fortzusetzen, bekommen die Avalanche in den Heimpartien gegen die Anaheim Ducks und die Wild (2x).
5. Washington Capitals (17-6-4, Vorwoche: 6)
Die Washington Capitals nahmen den Kampf um die Tabellenführung in der MassMutual East Division an und fuhren sechs Punkte aus ihren Begegnungen mit den Devils (5:4 OT) und den Philadelphia Flyers (5:3, 5:4) ein.
Mit Linksaußen Jakub Vrana (2 Tore, 2 Assists), Verteidiger John Carlson (1 Tor, 3 Assists) und Center Evgeny Kuznetsov (4 Assists) waren gleich drei Spieler der Capitals an vier Treffern beteiligt.
Die seit vier Spielen ungeschlagenen Capitals treten nun bei den Sabres an und empfangen danach die Islanders und New York Rangers (2x).

WSH@PHI: Ovechkin trifft in Überzahl

6. Toronto Maple Leafs (19-9-2, Vorwoche: 3)
Mit Auston Matthews zurück an Bord sammelten die Toronto Maple Leafs zwei Punkte in ihren Heimspielen gegen die Winnipeg Jets (3:4, 4:3 OT, 2:5) und der Auswärtspartie bei den Ottawa Senators (3:4).
Die Erwartungen als Scorer erfüllen Center Matthews (3 Tore, 2 Assists), Rechtsaußen Mitch Marner (1 Tor, 4 Assists) und Verteidiger Morgan Rielly (5 Assists) am ehesten.
Den Maple Leafs ist eine viertägige Pause gegönnt, bevor sie am kommenden Wochenende zweimal die Calgary Flames empfangen.
7. Boston Bruins (14-7-4, Vorwoche: 4)
Die Boston Bruins befinden sich in einem Formtief, halten jedoch nach ihren Auftritten gegen die Islanders (1:2 SO) und Rangers (4:0, 0:4) den Kontakt zur Spitzengruppe in der MassMutual East Division.
Torhüter Jaroslav Halak (27 Saves) verdiente sich im ersten Aufeinandertreffen mit den Rangers seinen 52. NHL-Shutout. Linksaußen Brad Marchand (4 Assists) leistete zu vier der fünf Bruins-Tore die Vorarbeit.
In den nächsten sieben Tagen treten die Bruins viermal in der Fremde an, je zweimal bei den Pittsburgh Penguins und bei den Sabres.
8. Florida Panthers (18-5-4, Vorwoche: 8)
Die Florida Panthers komplettieren das Trio an der Tabellenspitze der Discover Central Division. Nach ihren Partien gegen die Blue Jackets (4:2, 5:2 OT) und Blackhawks (4:2) liegen sie einen Punkt hinter den Hurricanes und gleichauf mit den Lightning auf dem zweiten Platz.
Als Vorbereiter par excellence fungierte Verteidiger MacKenzie Weegar (5 Assists), bester Vollstrecker der Panthers war Center Aleksander Barkov (3 Tore, 1 Assist).
Diese Woche treten die Panthers zuhause gegen die Blackhawks und Predators (2x) an.

9. New York Islanders (19-6-4, Vorwoche: 10)
Durch ihre doppelten Punktgewinne gegen die Bruins (2:1 SO) und Devils (5:3, 3:2, 3:2 SO) bauten die New York Islanders ihre Erfolgsserie auf neun Siege in Folge aus und haben in der MassMutual East Division vier Punkte oder sogar mehr Vorsprung gegenüber ihren Verfolgern.
Linksaußen Kieffer Bellows (3 Tore) und Center Brock Nelson (3 Tore) wussten als Dreifach-Torschützen zu überzeugen. Fünf verschiedene Spieler erzielten die weiteren fünf Treffer der Islanders.
Ihre kommenden Herausforderer sind in Washington die zweitplatzierten Capitals und zweimal auf Long Island die fünftplatzierten Flyers.
10. Pittsburgh Penguins (17-9-1, Vorwoche: 9)
Mit den Pittsburgh Penguins ist wieder zu rechnen. Sie gaben den Rangers (4:2) sowie den Sabres (5:2, 3:0) das Nachsehen und rückten auf Platz drei in der MassMutual East vor.
Die Wochenwertung der Penguins führen zwei allseits bekannte Stürmer an. Kapitän Sidney Crosby (2 Tore, 2 Assists) und Center Evgeni Malkin (1 Tor, 3 Assists) sammelten jeweils vier Scorerpunkte. Linksaußen Jake Guentzel (3 Tore) traf dreimal ins Schwarze.
Schlag auf Schlag geht es für die Penguins weiter. Gleich fünfmal werden sie innerhalb von sieben Tagen von den Bruins (2x) und Devils (3x) gefordert.
11. Winnipeg Jets (17-8-2, Vorwoche: 13)
Die Winnipeg Jets nahmen fünf Punkte aus Toronto (4:3, 3:4 OT, 5:2) mit und zeigten, dass sie mit dem Divisions-Besten durchaus auf Augenhöhe stehen. Bei noch drei mehr zu absolvierenden Spielen beträgt ihr Rückstand auf die Maple Leafs vier Punkte.
Winnipegs Linksaußen Nikolaj Ehlers (3 Tore, 3 Assists) war von Toronto nicht in den Griff zu bekommen. Fünf Tore der Jets bereitete Verteidiger Neal Pionk (5 Assists) mit vor.
In dieser Woche gastieren für zwei Partien die Montreal Canadiens in Winnipeg. Daraufhin geben die Jets ihre Visitenkarte bei den Edmonton Oilers (2x) ab.

WPG@TOR: Ehlers mit einem Powerplaytreffer

12. Minnesota Wild (17-8-1, Vorwoche: 15)
Hut ab vor den Minnesota Wild, die zuhause keinen Geringeren als den Tabellenführer der Honda West Division, die Golden Knights (2:0, 4:3), zweimal niederrangen. Es folgten Heimspiele gegen die Arizona Coyotes (4:0, 4:1), die sie ebenso erfolgreich bestritten.
Schlussmann Kaapo Kahkonen durfte sich mit 26 Saves gegen Vegas über seinen ersten NHL-Shutout freuen. Kirill Kaprizov (4 Tore, 1 Assist) erzielte seinen ersten NHL-Hattrick und Torwart Cam Talbot (25 Saves) hielt die Null gegen die Coyotes.
Im Xcel Energy Center von St. Paul gibt sich ein weiteres Mal Arizona die Ehre, anschließend reisen die Wild nach Denver, wo sie zweimal auf die Avalanche treffen.
13. Edmonton Oilers (18-12-0, Vorwoche: 11)
Nach ihren Siegen gegen die Senators (3:2, 7:1, 6:2) waren die Edmonton Oilers drauf und dran, den zweiten Divisionsrang zu erobern. Doch am Samstag setzte es für sie eine Niederlage bei den Vancouver Canucks (1:2).
Kapitän Connor McDavid (2 Tore, 7 Assists) und Center Leon Draisaitl (6 Tore, 3 Assists) stellten zum wiederholten Male unter Beweis, warum sie in der ligaweiten Scorerwertung ganz vorne stehen.
Auf das Können der zwei Topscorer werden die Oilers auch in Calgary und zuhause gegen Winnipeg angewiesen sein.
14. Philadelphia Flyers (13-9-3, Vorwoche: 12)
Der Trend spricht nicht für die Philadelphia Flyers, die sich mit zwei Punkten in den Heimpartien gegen die Sabres (5:4 SO) und Capitals (3:5, 4:5) begnügen mussten.
Dabei durften die Flyers mit ihrer Offensivausbeute von elf Toren durchaus zufrieden sein. An über einem Drittel ihrer Treffer war Center Sean Couturier (4 Assists) beteiligt.
In den jeweils zwei Auswärtspartien bei den Rangers und Islanders brauchen die Flyers einen weniger löchrigen Defensivverbund als zuletzt, um zu punkten.

15. St. Louis Blues (14-9-5, Vorwoche: 14)
Zunächst bauten die St. Louis Blues in San Jose (2:3 OT) und daheim gegen Vegas (4:5 OT, 1:5) ihre Punkteserie auf sieben Spiele aus (4-0-3), bevor diese im Re-Match gegen die Golden Knights am Samstag ihr Ende fand.
Rechtsaußen Vladimir Tarasenko (1 Tor, 3 Assists) und Center Ryan O'Reilly (1 Tor, 2 Assists) bewiesen besonderes Geschick als Scorer.
Bei ihren Gastauftritten in San Jose und Los Angeles, wo sie jeweils zweimal ein Stelldichein geben, würden die Blues gerne öfters doppelt punkten.
16. Montreal Canadiens (12-8-7, Vorwoche: 16)
Mit den drei in Vancouver (1:2 SO, 5:1) gewonnenen Punkten starteten die Montreal Canadiens zuversichtlich in die vergangene Woche, doch dann setzte es für sie zwei Niederlagen bei den Flames (1:2, 1:3).
Angesichts der Torflaute, die in Montreal herrscht, ist es bezeichnend, dass mit Jeff Petry (3 Tore) ein Verteidiger ihr erfolgreichster Torschütze war.
In Winnipeg und zuhause gegen die Canucks muss wieder mehr Produktives von den Angriffsreihen der Canadiens kommen. Sonst könnte es schnell passieren, dass Montreal den vierten Rang in der Scotia North Division räumen muss.