"Ehrlich gesagt habe ich mich damit bisher nicht übermäßig beschäftigt. Man denkt meist nur an das, was unmittelbar vor einem liegt", ließ er gegenüber NHL.com/de verlauten. Dass es ausgerechnet in den finalen Spielen der regulären Saison zu einer Vorpremiere der Playoff-Serie gegen die Predators kommen könnte, ändert laut Brind'Amour wenig an der grundsätzlichen Herangehensweise. "Der Fokus liegt genauso darauf, die Spiele zu gewinnen. Sicher würde ich im Fall der Fälle darüber nachdenken, ob es sinnvoll ist, alle Karten auf den Tisch zu legen oder sich vielleicht in gewisser Weise bedeckt zu halten. Aber das wird man sehen", fügte der Coach hinzu.
Die Bilanz der Hurricanes gegen die Predators in der laufenden Spielzeit ist makellos. In sechs Spielen gab es sechs Siege. Das Torverhältnis beträgt 23:9 zugunsten von Carolina.
In Nashville ist man sich deshalb der Schwere der Aufgabe bewusst. "Das sind zwei gewaltige Herausforderungen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir sie bewältigen", meinte Angreifer Colton Sissons am Mittwoch nach dem Match bei den Columbus Blue Jackets.
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In einer komfortablen Ausgangslage befinden sich die Maple Leafs in der Scotia North. Sie sind als derzeitiger Spitzenreiter bereits sicher für die Endrunde qualifiziert und können die verbleibenden vier Auftritte ohne Druck angehen. In den kommenden zwei Spielen gibt mit den Canadiens ein potentieller Gegner in der ersten Runde der Playoffs seine Visitenkarte in Toronto ab.
Torontos Verteidiger Travis Dermott freut sich auf die zwei bevorstehenden Spiele mit den Canadiens. "Ich mag es, wenn man schon während der Saison gegen Mannschaften spielt, auf die man später in den Playoffs trifft. Dadurch bekommt man einen guten Vorgeschmack auf das, was einen erwartet", sagte er am Donnerstag auf Nachfrage von NHL.com/de.