Die Erkenntnis, dass man die Anaheim Ducks zu keinem Zeitpunkt in einem Spiel oder in einer Serie abschreiben darf, war für die Nashville Predators nichts Neues, denoch schenkten sie in der Nacht von Sonntag auf Montag beim zweiten Aufeinandertreffen im Western Conference Finale eine Partie her, in der sie nach noch nicht einmal neun Spielminuten mit 2-0 in Front gegangen waren. Auch ihre erneute Führung durch Filip Forsberg zum 3-2 im zweiten Durchgang war nicht von langer Dauer. Am Ende mussten sich die Predators im Honda Center von Anaheim mit 3-5 geschlagen geben und damit den 1-1 Ausgleich in der Finalserie hinnehmen. Die Ducks sind ein anderes Kaliber, als es die Chicago Blackhawks und St. Louis Blues in den ersten zwei Stanley Cup Playoffrunden für die Predators gewesen waren. Bereits zum vierten Mal in den Stanley Cup Playoffs 2017 konnte das Team aus Anaheim ein Spiel zu seinen Gunsten drehen, obwohl es mit mehr als einem Tor in Rückstand gelegen war.
Nun den Heimvorteil ausspielen
Predators bekamen zu spüren, dass mit den Ducks nicht zu spaßen ist, nun geht's zuhause weiter

© John Russell/Getty Images

















