Pittsburgh Penguins und Utah Mammoth punktverlustfrei

Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.

Die aktuellen Top-Ten:

1. Colorado Avalanche 52-16-10 (3-1-0)

Die Colorado Avalanche werden die reguläre Saison als punktbestes Team der Liga mit dem Gewinn der Presidents' Trophy abschließen. Das steht fest, nachdem sie sechs Punkte aus den Partien gegen die Dallas Stars (2:0), die St. Louis Blues (2:3; 3:1) und die Calgary Flames (3:1) einspielen konnten.

Auf sechs Zähler in den vier Begegnungen, und damit auf die meisten, kam Center Martin Necas (drei Tore, drei Assists), zweitbester Scorer der Mannschaft war Center Nathan MacKinnon (zwei Tore, drei Assists). Schlussmann Scott Wedgewood hielt seinen Kasten in Dallas mit 17 Saves sauber.

CGY@COL: Necas guckt den Torwart aus und beweist Treffsicherheit

2. Carolina Hurricanes 51-22-6 (3-1-0)

In der Eastern Conference stehen die Carolina Hurricanes ganz oben, doch ihre Führung beträgt nach den Wochenauftritten gegen die New York Islanders (4:3), die Ottawa Senators (3:6), die Boston Bruins (6:5 OT) und die Chicago Blackhawks (7:2) gerade einmal zwei Punkte auf die Buffalo Sabres, ihrem nächsten Verfolger.

Wer Spaß an Toren hat, dem gefielen die Partien unter Beteiligung der Hurricanes. Insgesamt fielen 36 Tore in den vier Spielen. 20 schossen die Hurricanes, und an jeweils sechs von diesen waren Center Logan Stankoven (vier Tore, zwei Assists), Linksaußen Taylor Hall (drei Tore, drei Assists) und Rechtsaußen Jackson Blake (ein Tor, fünf Assists) beteiligt.

3. Dallas Stars 47-20-12 (2-1-0)

Der zweite Platz in der Central Division dürfte den Dallas Stars nur noch schwer zu nehmen sein. Nach den Partien gegen die Avalanche (0:2), die Flames (4:3 OT) und die Minnesota Wild (5:4) in der vergangenen Woche beträgt der Vorsprung der Texaner vier Punkte bei noch drei ausstehenden Spielen.

Als mehrfacher Torschütze zeichneten sich der Center Wyatt Johnston (drei Tore, ein Assist) und Linksaußen Jason Robertson (zwei Tore, ein Assist) aus.

MIN@DAL: Lindell legt Robertson im dritten Drittel die Führung auf

4. Montreal Canadiens 47-22-10 (3-1-0)

Ihre einzige Niederlage aus ihren letzten zehn Auftritten kassierten die Montreal Canadiens letzte Woche gegen die New Jersey Devils (3:4 SO; 0:3). Weitere Siege fuhren die Frankokanadier zuhause gegen die Florida Panthers (4:3 SO) und die Tampa Bay Lightning (2:1) ein.

Knapp ging es zu in den Partien des Divisionszweiten der Atlantic Division. Da war es dienlich, dass Center Nick Suzuki (ein Tor, drei Assists), Rechtsaußen Cole Caufield (ein Tor, drei Assists) und Linksaußen Juraj Slafkovsky (ein Tor, drei Assists) nicht mit Scorerpunkten geizten.

5. Buffalo Sabres 49-23-8 (3-1-0)

Auf die Auswärtsniederlage bei den Washington Capitals (2:6) antworteten die Buffalo Sabres mit doppelten Punktgewinnen gegen die Lightning (4:2), die New York Rangers (5:3) und die Columbus Blue Jackets (5:0), wodurch die Sabres als Tabellenführer der Atlantic Division ins Wochenende starten.

Über seinen ersten NHL-Shutout durfte sich Torwart Colten Ellis (37 Saves) freuen, und Linksaußen Jason Zucker (zwei Tore, drei Assists), Verteidiger Rasmus Dahlin (zwei Tore, drei Assists) sowie Center Josh Norris (ein Tor, vier Assists) über jeweils fünf Scorerpunkte.

MIN@DET: Kaprizov erzielt einen Hattrick, darunter den Siegtreffer

6. Minnesota Wild 45-22-12 (3-1-0)

Schnappen sich die Minnesota Wild noch den zweiten Platz in der Central Division? Zwei Punkte konnten sie gegenüber Dallas in der letzten Woche aufholen, in der sie es mit den Ottawa Senators (4:1), den Detroit Red Wings (5:4), den Seattle Kraken (5:2) und eben den Stars (4:5) zu tun hatten.

Äußerst offensivstark und effektiv zeigten sich Rechtsaußen Mats Zuccarello als erfolgreichster Vorbereiter (sieben Assists) und Linksaußen Kirill Kaprizov (fünf Tore, ein Assist) als treffsicherster Torjäger.

7. Tampa Bay Lightning 48-25-6 (1-3-0)

Von Rang eins auf drei fielen die Tampa Bay Lightning in der Atlantic Division zurück, nachdem sie in den Begegnungen mit den Boston Bruins (3:1), den Sabres (2:4), den Senators (2:6) und den Canadiens (1:2) gleich sechs Punkte liegen ließen.

Tampa Bays einzige Zweifach-Torschützen und 4-Punkte-Scorer waren Rechtsaußen Nikita Kucherov (zwei Tore, zwei Assists) und Verteidiger Darren Raddysh (zwei Tore, zwei Assists).

8. Pittsburgh Penguins 41-22-16 (3-0-0)

Nach drei Jahren Playoff-Abstinenz konnten sich die Pittsburgh Penguins für die Stanley Cup Playoffs 2026 qualifizieren. Ihre Teilnahme perfekt machten sie durch Siege über die Panthers (9:4; 5:2) und die Devils (5:2).

Pro Spiel schossen die Penguins im Schnitt 6,33 Tore, die meisten aller Teams in den letzten sieben Tagen. Center Evgeni Malkin (vier Tore, vier Assists) erreichte mit seinem 1400. Scorerpunkt einen persönlichen Meilenstein. Die zweitmeisten Punkte in den drei Partien sammelte Kapitän Sidney Crosby (ein Tor, sechs Assists).

PIT@NJD: Penguins treffen zweimal innerhalb von neun Sekunden

9. Utah Mammoth 42-30-6 (3-0-0)

Die aktuell längste Siegesserie mit fünf Spielen halten die Utah Mammoth, die sich gegen die Vancouver Canucks (7:4), die Edmonton Oilers (6:5 OT) und die Nashville Predators (4:1) keine Blöße gaben und sich auf dem ersten Wildcardplatz im Westen festsetzten.

Verlassen konnten sich die Mammoth auf die Offensivqualitäten ihres Rechtsaußen Clayton Keller (vier Tore, fünf Assists), der die 17 Scorer im Team bei 19 eingesetzten Spielern anführt.

10. Edmonton Oilers 40-29-10 (1-1-1)

Im Dreikampf um die Tabellenführung in der Pacific Division haben die Edmonton Oilers noch knapp die Nase vorn – und zwar vor den Vegas Golden Knights (1:5), gegen die sie am Samstag eine Niederlage wegstecken mussten. Dem Vorhaben Divisionstitel dienlich waren Edmonton die drei Punkte aus den folgenden Auswärtspartien in Utah (5:6 OT) und bei den San Jose Sharks (5:2).

Auf einen Schnitt von 2,33 Punkte pro Spiel kam Edmontons Kapitän Connor McDavid (vier Tore, drei Assists). Zweitbester Scorer bei den Oilers war mit Evan Bouchard (ein Tor, drei Assists) ein Verteidiger.

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