Die Hoffnung auf das Viertelfinale bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 lebt weiter. Deutschland hat ihr letztes Gruppenspiel mit 6:3 gegen Großbritannien gewonnen, ist aber auf Schützenhilfe angewiesen. Die USA setzten sich ebenfalls deutlich mit 7:3 gegen Ungarn durch.
In der Gruppe B gewann Norwegen mit 4:1 gegen Tschechien und steht im Viertelfinale. Slowenien setzte sich mit 5:1 gegen Italien durch und sicherte sich den Verbleib in der höchsten Division.
Das sind die Erkenntnisse des WM-Geschehens vom Montag, 25. Mai:
Durchwachsene Leistung: Deutschland trotz Sieg unzufrieden
Die Pflichtaufgabe ist gemeistert! Deutschland hat mit dem 6:3 gegen Großbritannien eine kleine Chance auf das Viertelfinale bewahrt.
Die Treffer für Deutschland erzielten Alexander Karachun (14.), Frederik Tiffels (20.), Fabio Wagner (20.), Andreas Eder (23.), Joshua Samanski (41.) und Leon Gawanke (50.). Für Großbritannien trafen Robert Dowd (25.), Ollie Betteridge (51.) und Robert Lachowicz (55.).
Moritz Seider wählte gegenüber ProSieben dennoch kritische Worte: „Wir haben nicht auf unserem Standard gespielt. Wir haben uns auf das Niveau herabgelassen. Am Ende steht ein 6:3. Aber ich glaube, es hätte mit unserem Anspruch deutlich höher ausgehen müssen.“
Bundestrainer Harold Kreis fasste zusammen: „Wir haben es einfach zu kompliziert gemacht. Und dann haben wir die Engländer fast zum Kontern eingeladen. Aber am Ende des Tages gibt es keine schlechten Siege.“






















