Tampa Bay Lightning

Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.

Die aktuellen Top-Ten:

1. Colorado Avalanche 32-4-7 (2-2-0)

Die Lawine kam ins Stocken. Nach dem Auswärtserfolg bei den Carolina Hurricanes (5:3), zogen die Colorado Avalanche zum Abschluss ihrer Auswärtstour gegen die Florida Panthers (1:2) und die Tampa Bay Lightning (2:4) den Kürzeren. Anschließend trafen die Avalanche zuhause auf die Ottawa Senators (8:2) und fuhren souverän einen Kantersieg ein.

Center Nathan MacKinnon (zwei Tore, sechs Assists) setzte seinen Kampf um die Führung in der Scorerwertung fort. Die meisten Tore schoss beim Ligaprimus Center Brock Nelson (fünf Tore, zwei Assists), und Verteidiger Josh Manson (zwei Tore, drei Assists) hatte mit +5 den besten +/-Wert.

2. Carolina Hurricanes 27-14-3 (3-1-0)

Nach der Heimniederlage gegen die Avalanche verließen die Carolina Hurricanes (3:5) bei den New Jersey Devils (3:1), gegen die Dallas Stars (6:3) und die Anaheim Ducks (5:2), jeweils zuhause, dreimal das Eis als Sieger.

Keine Mannschaft schoss in der vergangenen Woche mehr Tore als die Hurricanes. Angeführt von ihrem erfolgreichsten Vollstrecker Center Logan Stankoven (vier Tore, ein Assist) waren fünf Spieler an fünf Treffern beteiligt. Fünf Protagonisten des Tabellenführers der Metropolitan Division erreichten einen +/-Wert von +4.

3. Tampa Bay Lightning 26-13-3 (2-0-0)

Die Tampa Bay Lightning setzten mit ihrem siebten und achten Sieg am Stück ihren Lauf fort. Leidtragende von Tampa Bays Topform waren zuletzt die San Jose Sharks (7:3) und die Avalanche (4:2).

Im Schnitt schossen die Lightning 5,5 Tore pro Spiel. Rechtsaußen Nikita Kucherov (ein Tor, sechs Assists) war an sieben und Verteidiger Darren Raddysh (drei Tore, zwei Assists) an deren fünf beteiligt. Beide weisen einen starken +/-Wert von +3 wie der Schweizer Verteidiger J.J. Moser und Center Brayden Point (ein Tor, ein Assist) aus.

4. Minnesota Wild 26-11-8 (2-1-1)

In der letzten Woche ihres 14-tägigen Auswärtstrips nahmen die Minnesota Wild als Gäste der Ducks (5:2), der Los Angeles Kings (4:5 SO, 2:4) und der Seattle Kraken (3:2 OT) fünf Zähler mit.

Die Scorerwertung der Woche führen bei den Wild zwei Verteidiger an. Neuzugang Quinn Hughes (sechs Assists) kam auf sechs und Brock Faber (zwei Tore, drei Assists) auf fünf Scorerpunkte. Letztgenannter erreichte einen das Team anführenden +/-Wert von +3.

5. Dallas Stars 26-10-8 (1-1-1)

So richtig rund läuft es bei den Dallas Stars seit einigen Wochen nicht mehr. Auch in den letzten sieben Tagen mussten sie sich, zunächst zuhause den Montreal Canadiens (3:4 OT), und anschließend, zum Auftakt ihrer Auswärtstour, in Raleigh den Hurricanes (3:6) geschlagen geben. Der Erfolg bei den Washington Capitals (4:1) war der erste Sieg der Texaner nach sechs Niederlagen über die Jahreswende (0-3-3).

Der treffsicherste Akteur der Stars war Center Wyatt Johnston (vier Tore). Auf ebenso vier Scorerpunkte brachte es Linksaußen Jason Robertson (ein Tor, drei Assists), der teamintern mit +3 den besten +/-Wert ausweist.

6. Montreal Canadiens 25-13-6 (3-1-0)

Die Montreal Canadiens untermauerten ihre Stellung als erfolgreichstes kanadisches Team, indem sie sechs Punkte aus ihren Aufeinandertreffen mit den St. Louis Blues (0:2), den Stars (4:3 OT), den Calgary Flames (4:1) und den Panthers (6:2) einheimsen konnten.

Beim frankokanadischen Traditionsteam stach der französische Linksaußen Alexandre Texier (vier Tore, zwei Assists) heraus. Zwei Scorerpunkte weniger erzielte Verteidiger Lane Hutson, der aber einen um einen Punkt besseren +/-Wert von +5 erreichte.

7. Detroit Red Wings 26-15-4 (2-1-0)

Punktgleich mit den Canadiens als Führende, belegen die Detroit Red Wings nach den Partien gegen die Pittsburgh Penguins (1:4), den Senators (5:3) und den Vancouver Canucks (5:1) den zweiten Rang in der Atlantic Division.

Linksaußen James van Riemsdyk (ein Tor, vier Assists) punktete am häufigsten für die Red Wings, bei denen Linksaußen J.T. Compher (ein Tor, zwei Assists) mit +4 den besten +/-Wert auswies.

8. Vegas Golden Knights 19-11-12 (2-1-1)

Die Vegas Golden Knights übernahmen wieder den ersten Platz in der Pacific Division, nach den Wochenauftritten bei den Blues (3:4), den Chicago Blackhawks (2:3 OT), den Winnipeg Jets (4:3 OT) und vor heimischer Kulisse gegen die Columbus Blue Jackets (5:3).

Seinen Anteil in Form von sechs Scorerpunkten leistete Rechtsaußen Mark Stone (vier Tore, zwei Assists) vor vier Spielern mit vier Scorerpunkten. Als die beiden Einzigen einen +/-Wert von +3 erreichten Rechtsaußen Keegan Kolesar (ein Tor, ein Assist) und Center Brett Howden (zwei Tore, zwei Assists). Bei den Golden Knights reichte die +/-Spanne von +3 bis -5.

9. Pittsburgh Penguins 21-12-9 (3-0-0)

Ihre Erfolgsserie auf sechs Siege bauten die Pittsburgh Penguins als Gäste der Red Wings (4:1), der Blue Jackets (5:4 OT) und als Gastgeber der Devils (4:1) aus.

Die Penguins konnten sich vollkommen auf die Qualitäten ihres Kapitäns Sidney Crosby (ein Tor, fünf Assists) verlassen, der zusammen mit Rechtsaußen Rickard Rakell (zwei Tore, zwei Assists) den zweitbesten +/-Wert von +4 auswies, hinter jenem von Verteidiger Erik Karlsson (ein Tor, zwei Assists) mit +5.

10. Buffalo Sabres 23-15-4 (2-1-0)

Mit einer Niederlage in Columbus (1:5) endete die zehn Spiele währende Siegesserie der Buffalo Sabres, die aber postwendend zuhause gegen die Canucks (5:3) und in Manhattan bei den New York Rangers (5:2) zurück auf die Erfolgsspur fanden.

Das Überraschungsteam der vergangenen fünf Wochen überzeugte wieder einmal durch seine mannschaftliche Geschlossenheit. Sechs ihrer 13 Scorer sammelten drei Punkte, darunter Verteidiger Mattias Samuelsson (ein Tor, zwei Assists), der wie Linksaußen Jason Zucker (ein Tor, ein Assist) mit +3 auf den besten +/-Wert bei den Sabres kam.

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