Am Dienstagabend gab es gleich drei Serien-Ausgleiche in der Ersten Runde der Stanley Cup Playoffs 2026: Die Boston Bruins (4:2 bei den Buffalo Sabres), der Tampa Bay Lightning (3:2 n.V. gegen die Montreal Canadiens) und der Utah Mammoth (3:2 bei den Vegas Golden Knights) stellten in Spiel 2 der jeweiligen Best-of-7-Serie auf 1:1.
Auf 2:0 in der Serie stellten hingegen die Colorado Avalanche durch einen 2:1-Erfolg in der Verlängerung gegen die Los Angeles Kings.
Die Spiele vom Dienstag in der Zusammenfassung:
Tampa Bay Lightning - Montreal Canadiens 3:2 n.V.
Serie: 1:1
Hochspannung bis zur letzten Sekunde bot Spiel 2 zwischen dem Tampa Bay Lightning und den Montreal Canadiens in der Benchmark International Arena. Mit dem besseren Ende für Tampa, das durch ein schönes Tor des Schweizer Verteidigers J.J. Moser (1-0-1, 29:14 Minuten Eiszeit, zwei Torschüsse, ein Check, ein Block, +2) am Ende einen wichtigen 3:2-Sieg n.V. feiern durfte.
Purer Wille war das 1:0 durch Tampas Brandon Hagel, der zunächst geblockt wurde, dann aber mit einem wuchtigen Schlagschuss vom linken Faceoff-Kreis einen Weg durch den Verkehr vor dem Tor fand und mit seinem dritten Playoff-Treffer auf 1:0 stellte (9.). Danach gab Montreals starkes Powerplay eine Antwort. Ein Schlagschuss von Lane Hutson erreichte sein Ziel und besorgte mit dem insgesamt vierten Powerplay-Tor der Canadiens das 1:1 (17.).
























