Am Samstag gab es im Stanley Cup Finale 2026 eine bittere Enttäuschung für die Carolina Hurricanes. Sie verloren Spiel 3 der Serie gegen die Vegas Golden Knights auswärts in der T-Mobile Arena in der zweiten Verlängerung nach insgesamt 85:38 Minuten mit 4:5. Zuvor hatten sie einen 0:4-Rückstand aufgeholt und einmal mehr ihre Hartnäckigkeit bewiesen. Wie in Spiel 2 starteten sie die Aufholjagd erst im dritten Drittel, doch dieses Mal reichte es nicht für den Sieg in der Verlängerung. Es war ihre erste Auswärtsniederlage in den Stanley Cup Playoffs 2026. Nun liegen sie in der Best-of-Seven-Serie mit 1:2 Spielen zurück.
„Zumindest haben wir es nochmal spannend gemacht“, kommentierte Trainer Rod Brind'Amour die Niederlage. „An diesem Punkt der Saison gibt es keinen moralischen Sieg, es ist ehrlich gesagt egal. Wir müssen uns jetzt sammeln. Wir haben, wie im ersten Spiel, zu viele Fehler gemacht und das haben sie bestraft.“
Schwächephase bringt Hurricanes erneut in Bedrängnis
Das Spiel begann noch gut für Carolina, doch nach einem torlosen ersten Drittel begannen die Probleme. Im zweiten Spielabschnitt leisteten sich die Hurricanes eine Schwächephase, die die Golden Knights gnadenlos ausnutzten. Innerhalb von 6:30 Minuten kassierten sie vier Tore, alleine drei davon durch Mitch Marner, mit einem lupenreinen Hattrick als neuen NHL-Rekord und lagen mit 4:0 zurück.























