Hinter Marco Rossi liegt eine bewegte Saison. Diese begann mit den Minnesota Wild im Playoff-Rennen, wurde mit einem Trade zu den Vancouver Canucks fortgesetzt und endete als Tabellenschlusslicht in der gesamten NHL. Dazu mischten sich immer wieder persönliche Rückschläge durch Verletzungen.
„Es war eine verrückte Saison. Ich war verletzt, wurde getradet und habe mich bei meinem neuen Team erneut verletzt“, sagte der österreichische Stürmer bei abschließenden Mediengesprächen in Vancouver. „Es war mit Sicherheit eine harte Saison.“
Für die Wild sammelte Rossi in 17 Spielen 13 Scorerpunkte (4-9-13). Bei den Canucks nahm er mehr und mehr an Fahrt auf und steuerte in 33 Partien 22 Punkte (8-14-22) bei.



















