Nichts geht mehr - oder doch? Mit den Montreal Canadiens, Detroit Red Wings, Ottawa Senators, Buffalo Sabres und New York Islanders in der Eastern Conference sowie den Chicago Blackhawks, Calgary Flames, Edmonton Oilers, Vancouver Canucks und Arizona Coyotes in der Western Conference sind bereits zehn von 15 möglichen Mannschaften eliminiert. Die New York Rangers und Carolina Hurricanes, die aussichtslos zurückliegen, könnten sich bald ebenfalls aus dem Rennen um die Stanley Cup Playoffs verabschieden. Doch schleifen lassen ist trotzdem verboten!
Jugend forscht
Aus rein sportlichen Gesichtspunkten gehört es sich, trotz des Ausscheidens nicht nachzulassen und somit den Wettbewerb nicht zu verzerren. Natürlich gibt es auch darüber hinaus noch schlagkräftige Argumente. So wollen sich etwa junge Spieler weiter in den Fokus spielen und sich für die Rollen in der nächsten Saison empfehlen. Nicht wenige Teams setzen spätestens seit der Trade-Deadline auf die Jugend und schmeißen ihre Talente sprichwörtlich ins kalte Wasser. Dazu zählen unter anderem etwa Arizona (25,28 Jahre), Edmonton (25,48), Carolina (25,70), Buffalo (25,70) oder Montreal (25,93) die mit durchschnittlich unter 26 Jahren zu den jüngsten Teams in der NHL zählen.