In der Woche vom 30. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 kamen 16 Spieler aus dem DACH-Raum in der NHL zum Einsatz. Darunter sechs Deutsche (Tim Stützle, JJ Peterka, Nico Sturm, Leon Draisaitl, Moritz Seider, Philipp Grubauer), zwei Österreicher (Marco Kasper, Marco Rossi) und acht Schweizer (Kevin Fiala, J.J. Moser, Roman Josi, Nico Hischier, Timo Meier, Jonas Siegenthaler, Nino Niederreiter, Akira Schmid).
In dieser Saison zeichnet NHL.com/de sowohl Maschinen (produktive Scorer) als auch Arbeiter (defensive Werte wie Checks oder Blocks) aus.
In Kategorie Maschinen bestätigte der 1st Star aus der Vorwoche, der deutsche Torwart Philipp Grubauer (Seattle Kraken; ein Spiel, ein Sieg, 24 Saves, 96 Prozent Fangquote), seine enorme Formstärke, konnte aufgrund nur eines Spiels aber nicht für das Ranking berücksichtigt werden. Der deutsche Stürmer Tim Stützle (Ottawa Senators; drei Spiele, 0-3-3), hatte einen starken Punkteschnitt von 1,0, traf aber nicht ins Tor und schrammte deshalb knapp an den Top 3 vorbei. Auch die beiden Schweizer Angreifer Nico Hischier (New Jersey Devils; vier Spiele, 2-0-2) und Timo Meier (New Jersey Devils; vier Spiele, 1-1-2) haben sich eine ehrenvolle Erwähnung verdient.
Unter den Arbeitern müssen die Leistungen von Josi (vier Spiele, neun Blocks), seinen Landsmännern Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils; vier Spiele, sieben Checks, drei Blocks) und Meier (vier Spiele, sechs Checks, drei Blocks) sowie vom österreichischen Stürmer Marco Kasper (Detroit Red Wings; drei Spiele, sieben Checks, ein Block) niedergeschrieben werden. Der Sprung unter die Top 3 gelang jedoch einem deutschen Trio.
NHL.com/de stellt die Three Stars in den Kategorien „Maschinen“ und „Arbeiter“ der vergangenen Woche vor…
MASCHINEN
3rd Star: Roman Josi (Nashville Predators)
Der Schweizer Verteidiger Roman Josi, Kapitän der Nashville Predators, erzielte in zwei Spielen zwei Tore (2-0-2; im Schnitt 0,5 Tore/Spiel), darunter auch ein Powerplay-Treffer. Der 35-Jährige aus Bern hatte außerdem eine Schusseffizienz von 18,2 Prozent und erhielt durchschnittlich 22:29 Minuten Eiszeit pro Partie. Josi ist zum ersten Mal in dieser Saison unter den Maschinen vertreten.





















