2. Winnipeg Jets (34-16-2, Vorwoche: 2)
Die Winnipeg Jets haben die richtigen Lehren aus ihrer Auswärtsniederlage gegen die Flyers (1:3) gezogen. Im weiteren Wochenverlauf nahmen sie sechs Punkte von ihrem Auftritt bei den Boston Bruins (4:3 SO) und vor heimischer Kulisse gegen die Blue Jackets (4:3) und Anaheim Ducks (9:3) mit.
In Torlaune präsentierte sich Center Jack Roslovic (5 Tore, 1 Assist). Winnipegs erfolgreichste Vorbereiter waren Verteidiger Jacob Trouba (5 Assists) und Center Bryan Little (2 Tore, 3 Assists). Bei den Jets müssen es nicht immer Blake Wheeler (1 Tor, 2 Assists) und Mark Scheifele (1 Tor, 2 Assists) sein, die am häufigsten punkten.
Nach ihrer Heimpartie gegen die San Jose Sharks geben die Jets ihre Visitenkarte bei den Montreal Canadiens und in Ottawa ab.
3. Calgary Flames (33-14-5, Vorwoche: 3)
Ein Gastauftritt bei den Washington Capitals (3:4) stand für die Calgary Flames als einzige Partie auf dem Spielplan. Erst in der Schlussminute mussten sie das spielentscheidende Gegentor hinnehmen.
Verteidiger TJ Brodie (2 Assists) beteiligte sich an den Treffern von Rechtsaußen Garnet Hathaway (1 Tor) und Elias Lindholm (1 Tor). Mikael Backlund (1 Tor) war Calgarys dritter Torschütze im Bunde.
Die Flames gastieren als Nächstes in Raleigh bei den Carolina Hurricanes, erwarten danach im Scotiabank Saddledome die San Jose Sharks und treffen am kommenden Wochenende in der Rogers Arena auf die Vancouver Canucks.
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4. San Jose Sharks (30-16-7, Vorwoche: 4)
In heimischen Gefilden (18-4-4) fühlen sich die San Jose Sharks besonders wohl. Die Arizona Coyotes (3:2 OT) bereiteten ihnen zwar mehr Mühe als erwartet, doch letztendlich reichte es zum 18. Saison-Heimsieg für die Nordkalifornier.
Verteidiger Brent Burns (1 Tor) sorgte in der Overtime für San Joses zweiten Sieg in Folge, nachdem sie zuvor dreimal hintereinander auswärts verloren hatten. Die weiteren Torschützen der Sharks waren Center Joe Pavelski (1 Tor) und Rechtsaußen Kevin Labanc (1 Tor).
Die Sharks dürfen kommende Woche auf ihrer Kanada-Reise beweisen, dass sie auch auswärts (12-12-3) den Ansprüchen eines Top-Teams gerecht werden. Empfangen werden sie von den Jets, Flames und Edmonton Oilers.
5. Toronto Maple Leafs (31-17-3, Vorwoche: 5)
Die Overtime-Niederlage im Match der "Original Six" bei den Red Wings (2:3 OT) hat die Toronto Maple Leafs kräftig gewurmt. Ihr Missmut über den verlorenen Punkt war jedoch bereits 24 Stunden später, durch den Heimsieg über die Penguins (3:2), schnell vergessen.
Die Center Auston Matthews (2 Tore, 1 Assist) und Patrick Marleau (1 Tor, 2 Assists) zeichneten sich wie Verteidiger Morgan Rielly (2 Assists) in beiden Partien als Punktelieferanten der Maple Leafs aus.
Kommende Gäste des Tabellenzweiten der Atlantic Division sind die Ducks und die Senators. Ihr Wochenprogramm schließen die Maple Leafs mit einem Traditionsduell bei den Canadiens ab.
6. Washington Capitals (28-17-6, Vorwoche: 6)
Nach sieben Niederlagen in Serie (0-5-2) beendeten die Washington Capitals mit einem Heimerfolg gegen die Flames (4:3) ihre Talfahrt.
Verlassen konnte sich der amtierende Stanley Cup Champion, in Abwesenheit von Alex Ovechkin, auf die Treffsicherheit ihrer Stürmer Evgeny Kuznetsov (1 Tor, 1 Assist), Nic Dowd (1 Tor), Dmitrij Jaskin (1 Tor) und Tom Wilson (1 Tor).
Wenn die Capitals kommende Woche im zweitägigen Rhythmus zuhause die Bruins, Canucks, Colorado Avalanche und Florida Panthers empfangen, dürfen sie wieder auf die Hilfe ihres russischen Teamkapitäns zurückgreifen.