Sidney Crosby von den Pittsburgh Penguins hat seit inzwischen zehn Spielen nicht mehr getroffen, was von Fans und Beobachtern gerade häufig thematisiert wird. Wirklich zu belasten scheint Crosby selber das Thema nicht. Das dürfte unter anderem auch an der Tatsache liegen, dass seine Mannschaft sieben dieser zehn Begegnungen gewinnen konnte (7-2-1) und in diesem Zeitraum auch ohne seine Mithilfe als Torschütze 41 Treffer markiert hat.
„Man will immer ein Tor erzielen. Und wenn man so gute Chancen hat wie ich in letzter Zeit, hat man natürlich das Gefühl, dass es nur eine Frage der Zeit ist“, erklärte der Kapitän der Penguins am Mittwoch. „Aber ich würde nicht sagen, dass es mir leicht fällt diese Durststrecke zu akzeptieren. Natürlich fällt einem das leichter, wenn die Mannschaft trotzdem viele Spiele gewinnt. Ich bin also gerade sehr dankbar, dass wir immer noch Wege finden, unsere Begegnungen zu gewinnen, auch wenn wir durch mich vielleicht unnötig einige dieser Chancen liegen gelassen haben, die vielleicht zum Ausgleich oder zur vorzeitigen Entscheidung geführt hätten. Ich hoffe, dass schon bald wieder ein paar Tore auch durch mich fallen werden.“
Aus seinem großen Erfahrungsschatz heraus glaubt Crosby zu wissen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er wieder als Torschütze glänzen kann. „Normalerweise, wenn ich danach gefragt werde, beginnt sich das rasch wieder zu ändern“, scherzte er auf Nachfrage. „Wenn die Chancen da sind, und in den letzten drei Spielen gab es aus meiner eigenen Sicht einige wirklich gute Chancen, die nicht reingingen, Pfostenschüsse und solche Sachen, dann klappt es irgendwann auch wieder. Ich glaube nicht, dass man es erzwingen kann. Man muss auf die richtige Art und Weise spielen und darauf vertrauen, dass die Pucks irgendwann wieder ins Netz gehen.“




















