Die Nashville Predators haben unter General Manager Barry Trotz am freien Markt im Sommer 2024 ordentlich zugeschlagen und namhafte Spieler verpflichtet. Unter anderem kamen die Stanley Cup Sieger Ryan O’Reilly, Steven Stamkos und Jonathan Marchessault nach Nashville. Nicht wenige gingen davon aus, dass die Predators in der anschließenden Saison zu den Favoriten auf den Stanley Cup zählten.
Doch es kam unerwartet anders und Nashville verpasste deutlich den Einzug in die Stanley Cup Playoffs 2025. Klar, dass die Devise für die Saison 2025/26 war, zurück in die Erfolgsspur zu finden. Das Management um Trotz hielt nicht nur an den Spielern, sondern auch an Trainer Andrew Brunette fest. Das änderte sich auch nicht, als sich der Saisonstart erneut enttäuschend entwickelte. Im Gegenteil: Trotz stärkte in einem Statement Brunette den Rücken und nahm die Mannschaft in die Pflicht.
Der Schweizer Kapitän Roman Josi fehlte zu diesem Zeitpunkt verletzt, doch spätestens mit seiner Rückkehr Ende November wurde eine Wende eingeläutet. Die Predators kämpften sich Zug um Zug wieder nach oben und stehen Stand Dienstag auf dem zweiten Wildcard-Platz in der Western Conference. Diesen werden sie zwar zwischenzeitlich aufgrund ihrer kürzlichen drei Niederlagen wahrscheinlich verloren haben, wenn sie am Donnerstag im ersten Spiel des wichtigen Auswärtstrips bei den Los Angeles Kings antreten, allerdings ist die Chance da, dass sie sich in den letzten neun Spielen zurückkämpfen können.






















