Mark Streit hat als Höhepunkt seiner Karriere im Jahr 2017 als dritter Schweizer und erster Feldspieler seines Landes den Stanley Cup gewonnen. Der langjährige NHL-Verteidiger ist Mitbegründer des NHL-Partners NORQAIN und heute ein viel gefragter Experte. Er wird in einer monatlichen Kolumne exklusiv für NHL.com/de seine Ansichten zu Teams, Spielern und brennenden Fragen in der NHL teilen.
Hier die siebte Ausgabe 25/26:
Während in der Schweiz die Playoffs bereits begonnen haben, liegen in der NHL noch drei spannende Wochen der regulären Saison vor uns. In der Western Conference haben sich mit den Colorado Avalanche und den Dallas Stars bereits zwei Teams für die Stanley Cup Playoffs qualifiziert. Dahinter folgen die Minnesota Wild mit nicht so viel Abstand. In dieser Central Division droht in den ersten zwei Runden somit ein Abnutzungskampf mit sehr physischen Begegnungen der bisher überragenden Teams, wovon wiederum Mannschaften aus der Pacific Division am Ende profitieren könnten.
Besonders freut mich, dass die Nashville Predators wieder voll im Rennen um einen der Wildcard-Plätze sind. Nach der Global Series in Schweden im vergangenen November sah es überhaupt noch nicht so aus, doch das Management hat die Ruhe bewahrt und gemeinsam mit dem Trainerstab und fast demselben Kader die Wende geschafft. Die Mannschaft zeigt Resilienz. Steven Stamkos hat seine schwierige Zeit bei den Predators überwunden und trifft wieder. Sicher hat auch Roman Josi als Kapitän seinen Anteil an der Wende in Nashville. Ich hoffe sehr für ihn, dass der Endspurt gelingt und sie die Playoffs erreichen können.




















