Nach der Tragödie ihres ehemaligen Teamkollegen Adam Johnson, der am Samstag während eines Spiels der Nottingham Panthers in der englischen Elite Ice Hockey League durch eine Schnittwunde am Hals von einem Schlittschuh tödlich verunglückte, testeten die Pittsburgh Penguins bei ihrem Training am Donnerstag Halskrausen.
Verteidiger Erik Karlsson könnte sich mit einem solchen Schutz gut arrangieren.
„Ich probiere ihn nur aus. Er wird uns zur Verfügung gestellt. Ich glaube nicht, dass es eine schlechte Sache ist. Ich werde es wahrscheinlich eine Weile ausprobieren, dann sehen, ob ich mich daran gewöhnen kann, und eventuell auch zukünftig tragen", so der 33-Jährige, der sich gewünscht hätte bei seiner Beinverletzung 2013 Schutzsocken getragen zu haben: „Leider war das nicht der Fall gewesen. Wahrscheinlich war es meine Verletzung, die den Trend ausgelöst hat, denn ich glaube nicht, dass sie vorher wirklich jemand getragen hat. Jetzt tragen sie die meisten Jungs, weil sie einfach wie normale Socken aussehen. Ich finde, sie haben das gut hinbekommen. Ich bin ja in Schweden aufgewachsen. Dort war es Pflicht, mit einem Nackenschutz zu spielen, sogar bei den Senioren. Ich glaube, das ist immer noch so. Ich weiß nicht, ob wir ihn richtig getragen haben, aber wir mussten ihn tragen, als wir mit dem Eishockeyspielen anfingen. Ich habe es natürlich schon lange nicht mehr gemacht. Mal sehen, ob ich wieder damit anfangen kann. Alles ist besser als nichts, also werden wir sehen, wie es läuft."




















