Bilanz 2017/18:28-43-11, 7. in der Atlantic Division
Playoffs 2018: Nicht qualifiziert
Trainer: Guy Boucher, seit Mai 2016
Neuzugänge: Mikkel Boedker (San Jose Sharks, Trade), Paul Carey (New York Rangers, Free Agent), Brady Tkachuk (Boston University)
Abgänge: Alexandre Burrows (Karriereende), Fredrik Claesson (New York Rangers, Free Agent), Mike Hoffman (San Jose Sharks, Trade)
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Alles andere als zufriedene Gesichter hinterließ die zurückliegende Saison bei den Verantwortlichen, Spielern und Fans der Ottawa Senators. Der Klub aus Kanadas Hauptstadt entwickelte sich innerhalb eines Jahres vom aufstrebenden Emporkömmling zu einem der größten Sorgenkinder der Liga. Nachdem die Senators in der Saison 2016/17 noch einen langen Playoff-Marsch zurückgelegt hatten und erst im Eastern Conference Finale denkbar knapp nach sieben Spielen von den Pittsburgh Penguins gestoppt werden konnten, begaben sie sich in 2017/18 mit dem Fahrstuhl auf den direkten Weg in den Tabellenkeller.
Ihre 67-Punktesaison war nicht nur "enttäuschend", wie General Manager Pierre Dorion zu sagen pflegt, sie war katastrophal. Nach 82 teilweise haarsträubenden Saisonspielen lautete die miserable Bilanz 28-43-11. Das ist Ottawas schlechteste Ausbeute seit der Spielzeit 1995/96, als im Frühjahr nur 41 Zähler auf der Habenseite standen.