Für die Hoffnungen der New York Islanders auf die Qualifikation zu den Stanley Cup Playoffs 2024 ist jeder Punkt wichtig. Vor ihrem Spiel der Navy Federal Credit Union Stadium Series 2024 im Met Life Stadium von East Rutherford, New Jersey, gegen die New York Rangers am Sonntag, fehlten den Islanders (22-18-13) fünf Punkte auf die zweite Wildcard der Eastern Conference.
Während der Partie hatte es lange Zeit danach ausgesehen, dass die Islanders gegen den Tabellenführer ihrer Metropolitan Division und Lokalrivalen New York Rangers vor 79.980 Zuschauern bei ihren Ambitionen einen Push erfahren könnten. Nicht nur, dass sie mit zwei Punkten wichtigen Boden gutgemacht hätten, sondern sie hätten viel Schwung aus einem Erfolg in diesem prestigeträchtigen Event mitnehmen können.
Die Islanders führten ab der 8. Minute bis in die 59. Minute hinein, teilweise mit drei Toren. Aber nicht nur das, sondern sie waren in dieser Zeit die aktivere, willigere und engagiertere Mannschaft. Nicht umsonst hieß das Torschussverhältnis nach zwei Dritteln 35:20 zugunsten der Islanders. Es spiegelte die Verhältnisse auf dem Eis gut wieder.
„Als Trainer, ich bin ja kein Spieler, fühlte ich mich gut mit unserem Spiel“, betonte Trainer Patrick Roy. „Wir haben viele gute Dinge getan. Wenn ich das Fünf-gegen-Fünf anschaue, dann ist es das Eishockey, was wir spielen wollen, und ich bin der Meinung, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben. Wir spielten mit einer guten Geschwindigkeit und haben gekämpft. Wir hatten unsere Chancen. Für mich ist es ein positives Spiel für uns.“






















