Großer Jubel bei den Montreal Canadiens, totaler Frust bei den Buffalo Sabres. Eine wilde Spielszene in der Overtime sorgte dafür, dass die Canadiens mit 3:2 gewannen und in den Eastern Conference Finals stehen. Nach einem Bully im Drittel von Montreal behaupteten die Sabres den Puck zunächst für sich, verloren die Scheibe allerdings und ermöglichten den Canadiens einen Konter.
Plötzlich ging es schnell: Alexandre Carrier spielte den Puck zu Alex Newhook. Umzingelt von mehreren Verteidigern, zögerte dieser nicht lange und knallte die Scheibe mit einem strammen Schuss einfach ins Tor – und löste totale Euphorie aus. Die Spieler sprangen an der Seitenbande vor Freude übereinander her. Durch diesen Treffer hatten sie in Spiel 7 der Zweiten Runde der Stanley Cup Playoffs die Serie mit 4:3 für sich entschieden.
Newhook entscheidet erneut Spiel 7
„Es ist ein verrücktes Gefühl. Da sind natürlich jede Menge Emotionen im Spiel“, sagte Newhook, der bereits in der Ersten Runde beim 2:1-Sieg der Canadiens gegen die Tampa Bay Lightning in Spiel 7 das entscheidende Tor erzielt hatte. „Die ganze Serie war ein einziger Kampf, und dass es dann in Spiel 7 in die Verlängerung geht… Manchmal braucht es einfach nur einen Schuss. Als ich über die Linie kam, dachte ich, dass sich eine Schussmöglichkeit ergibt. Es ist großartig zu sehen, wie der Puck im Netz landet. Es gibt kein besseres Gefühl, als so einen Sieg gemeinsam mit den Teamkollegen zu feiern.“





















