Leon Draisaitl #29 of the Edmonton Oilers celebrates a goal against the Minnesota Wild during the first period at Rogers Place on January 31, 2026 in Edmonton, Canada. (Photo by Codie McLachlan/Getty Images)

Sky Sport präsentiert in jedem Monat die drei besten deutschen NHL-Spieler. Das ist die Rangliste im Januar 2026.

3rd Star: Tim Stützle (Ottawa Senators)

Tim Stützle lieferte im Januar konstant gut für die Ottawa Senators ab und kam auf einen Schnitt von 1,0 Scorerpunkten pro Partie. In absoluten Zahlen markierte der 24-jährige Mittelstürmer aus Viersen in 16 Spielen 16 Punkte (6-10-16), darunter vier Assists im Powerplay sowie einen wichtigen Siegtreffer beim 4:1-Auswärtssieg am 20. Januar bei den Columbus Blue Jackets. Auch gelangen insgesamt fünf Multi-Punkte-Spiele bei einer Schusseffizienz von 15 Prozent. Somit stand der 1,84 Meter große Linksschütze in diesem Monat NHL-weit unter den besten 34 Scorern. Doch auch Stützles Defensivwerte können sich wie immer sehen lassen. Konkret gewann er im Januar 51,2 Prozent seiner Faceoffs, kam auf einen Plus-Minus-Wert von +3, fuhr 17 Checks und blockte neun Schüsse.

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2nd Star: Philipp Grubauer (Seattle Kraken)

Mit Philipp Grubauer schaffte es mal wieder ein Torwart unter die deutschen „Three Stars of the Month”. Der 34-jährige Rosenheimer in Diensten des Seattle Kraken startete im Januar in neun Spielen, hielt fünf Siege und siebenmal Punkte fest (5-2-2) und hatte enorm starke Statistiken mit einem Gegentorschnitt von 2,21 sowie einer Fangquote von 92,1 Prozent. Auch wenn ihm ein Shutout verwehrt blieb, kam der 1,85 Meter große Linksfänger in vier von neun Einsätzen im Beobachtungszeitraum auf eine Fangquote von mindestens 95 Prozent. Zur Einordnung: In der gesamten NHL hatten nur vier Torhüter mit mindestens fünf Starts im Januar eine bessere Fangquote. Mit einem Assist am 4:1-Heimsieg gegen die New York Islanders am 21. Januar setzte Grubauer die Kirsche auf die Sahnetorte (24 Saves, 96 Prozent Fangquote).

ANA@SEA: Grubauer stoppt Harkins' Penalty per Poke-Check

1st Star: Leon Draisaitl (Edmonton Oilers)

Obwohl Leon Draisaitl aufgrund einer familiären Angelegenheit in der Heimat nur auf zwölf Spiele und überraschenderweise kein einziges Powerplay-Tor im Monat Januar kam, zeigte er sich gewohnt produktiv mit 21 Scorerpunkten (7-14-21). Der 30-jährige Kölner verbuchte somit im Schnitt 1,75 Punkte pro Partie, gab vier Assists im Powerplay, hatte eine Schusseffizienz von 19,4 Prozent und insgesamt sechs Multi-Punkte-Spiele (darunter ein Vier-Punkte- und vier Drei-Punkte-Spiele). Im Januar punkteten nur acht NHL-Spieler besser als der deutsche Center der Edmonton Oilers. Mit 22:13 Minuten Eiszeit pro Spiel erhielt der 1,89 Meter große Linksschütze wie immer jede Menge Eiszeit und spielte auch defensiv zuverlässig. Das belegen 55,5 Prozent gewonnene Faceoffs, eine Plus-Minus-Bilanz von +6 sowie sechs Checks und zwei Blocks.

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