Die Detroit Red Wings haben zuletzt drei Niederlagen in Folge hinnehmen müssen (0-2-1) und verlor im Rennen um die begehrten Plätze für die Stanley Cup Playoffs an Boden.
Aktuell belegt Detroit (36-23-8) den zweiten Wildcard-Rang in der Eastern Conference mit nur einem Punkt Vorsprung auf einen Nicht-Playoff-Platz.
Mit Kapitän Dylan Larkin und Andrew Copp fehlen zwei Schlüsselspieler zusammen mit Michael Rasmussen und Michael Brandsegg-Nygard zwei weitere Stürmer. Als Ausrede wollen die Red Wings die vielen Ausfälle aber nicht zählen lassen, betont auch Abwehrchef Moritz Seider.
„Wenn du deine Nummer 1 und 2 Center nicht hast und auch sonst viele Spieler vermisst, dann muss jeder mit jedem spielen können“, fordert Seider. „Jeder akzeptiert diese Herausforderung.“
Insbesondere das Powerplay litt in den letzten Wochen erheblich: Seit dem 24. Januar haben die Red Wings das schlechteste Powerplay in der NHL (4/43; 9,3 Prozent Erfolgsquote).
„Wir wollen rausgehen und jedes Mal ein Tor schießen. Offensichtlich sind wir ein wenig von unserem Gameplan abgekommen und wollten es manchmal zu schön spielen, hatten keinen guten Aufbau und zweite Chancen. Daran wollen wir arbeiten. Hoffentlich bekommen wir es in den nächsten Spielen wieder besser hin.“
Detroit spielt am Montagabend (7 p.m. ET; Dienstag, 0 Uhr MEZ) zu Hause gegen die Calgary Flames. Es ist der Auftakt von vier Heimspielen in Folge. Dabei geht es auch gegen die direkten Konkurrenten Montreal Canadiens, Boston Bruins und Ottawa Senators.
„Wir müssen unseren Heimvorteil nutzen“, fordert Seider.



















