DALLAS, TX - MARCH 14: Todd McLellan watches the action from behind the bench against the Dallas Stars at the American Airlines Center on March 14, 2026 in Dallas, Texas. (Photo by Glenn James/NHLI via Getty Images)

Am Samstag gelang den Detroit Red Wings ein Achtungserfolg im American Airlines Center von Dallas, wo sie gegen die Dallas Stars erst in der Verlängerung mit 2:3 den Kürzeren zogen. Den Punktgewinn sicherte den Gästen Lucas Raymond mit dem 2:2-Ausgleichstreffer, als im dritten Drittel noch knapp 3 1/2 Minuten zu absolvieren waren. Für die Red Wings war es die fünfte Niederlage aus ihren letzten sechs Auftritten (1-3-2). Angesichts der engen Tabellensituation sind die Red Wings auf jeden Punkt angewiesen, um den Playoffzug nicht zu verpassen.
 
„Das ist auf jeden Fall ein wichtiger Punkt für uns. Wir wollten eigentlich zwei Punkte holen, aber um diese Zeit des Jahres ist es sehr eng, und sie sind eine gute Mannschaft. Wir haben uns oft in schwierige Situationen gebracht, vor allem in Unterzahl, und haben im Powerplay nicht wirklich überzeugt. Wir nehmen den einen Punkt mit und blicken nach vorne“, zeigte sich Raymond zuversichtlich.
 
Detroit belegt mit einer Bilanz von 36-23-8 und 80 Punkten die zweite Wildcard in der Eastern Conference. Der Vorsprung auf einen Nicht-Playoffplatz beträgt gerade einmal einen Zähler.
 
Positives aus dem jüngsten Auftritt nimmt ebenso der wiedergenesene David Perron mit: „Es war ein guter Kampf bis zum Schluss. In letzter Zeit ist natürlich viel passiert, aber wir haben einen Weg gefunden. Wir haben weitergekämpft. Es war schön, als Mannschaft mit einem Punkt belohnt zu werden, und wir wissen alle, warum das so ist.“ Perron sprach die Verletztenmisere bei den Red WIngs an. Ihnen weiterhin fehlen werden Dylan Larkin, Andrew Copp, Michael Rasmussen und Michael Brandsegg-Nygard.
 
Ein Sonderlob bekamen die Spieler der Red Wings von Todd McLellan.
 
„Es war ein Abend, an dem viele unserer Spieler großen Charakter bewiesen haben, indem sie so hart gekämpft und uns zumindest einen Punkt gesichert haben“, so der Coach.
 
Als nächstes dürfen die Red Wings wieder zuhause antreten, wo sie am Montag auf heimischen Eis die Calgary Flames empfangen.