In drei Spielen, die am Freitag auf dem Plan der Ersten Runde der Stanley Cup Playoffs 2026 standen, fielen zwei Entscheidungen über das Weiterkommen in die zweite Runde. Die Buffalo Sabres konnten erstmals seit 19 Jahren eine Playoff-Serie für sich entscheiden und so die Boston Bruins eliminieren. Die Vegas Golden Knights siegten gegen die Utah Mammoth und sicherten sich so ebenfalls in sechs Spielen die Teilnahme an der zweiten Runde.
Lediglich die Montreal Canadiens konnten sich in Spiel 6 nicht durchsetzen und unterlagen den Tampa Bay Lightning knapp nach Verlängerung. Auch das sechste Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Serie wurde durch nur einen Treffer entschieden, so dass sich beide Mannschaften am Sonntag zu einem siebten Duell wieder treffen werden.
Tampa Bay Lightning – Montreal Canadiens 1:0 n.V.
Serie: 3:3
Im Bell Centre haben die Tampa Bay Lightning dem Ausscheiden aus den Stanley Cup Playoffs getrotzt und sich mit einem 1:0 n.V. bei den Montreal Canadiens Spiel 7 in der Ersten Runde der Eastern Conference erzwungen. Die Best-of-7-Serie steht damit 3:3.
Über weite Strecken war es ein Spiel auf Messers Schneide, in dem beide Teams defensiv kaum etwas zuließen und die Torhüter in den Mittelpunkt rückten. Die erste große Chance gehörte Tampa Bay. Nach einem Puckverlust von Jakub Dobes hinter dem Tor kam Yanni Gourde früh frei vor das leere Gehäuse, verpasste dieses jedoch aus kurzer Distanz (3.).
Auch danach blieb es eng. Montreal hatte durch Cole Caufield gleich zweimal Aluminium-Pech, traf sowohl im ersten als auch im zweiten Drittel den Pfosten. Auf der anderen Seite rettete Phillip Danault in der Mitte des Spiels spektakulär auf der Linie, als die Scheibe bereits zwischen Dobes' Schonern hindurchrutschte und ins Tor zu gleiten drohte (26.).





















