031026 montreal canadiens

Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.

Die aktuellen Top-Ten:

1. Dallas Stars 41-14-10 (3-0-1)

Im Rennen um die Presidents' Trophy als punktbestes Team der Liga machten die Dallas Stars erneut einen Zähler gut, nachdem sie deren sieben aus den vier Heimpartien gegen die Colorado Avalanche (4:5 SO), die Chicago Blackhawks (4:3 OT), die Vegas Golden Knights (2:1) und die Edmonton Oilers (7:2) einheimsten.

Als nach Punkten zweitbestes Team der Liga hatten die Texaner wenig Gründe zur Trading Deadline sonderlich aktiv zu werden - und setzen weiterhin auf ihre Stammbelegschaft, unter der Linksaußen Jason Robertson (zwei Tore, vier Assists), Verteidiger Miro Heiskanen (zwei Tore, vier Assists) und Center Wyatt Johnston (zwei Tore, vier Assists) besonders viel Spaß am Punkten hatten.

2. Colorado Avalanche 44-11-9 (3-1-0)

Nach ihrem Zweier in Dallas (5:4 SO) gab es für die Colorado Avalanche noch gegen die Minnesota Wild (3:2 SO) und bei den Seattle Kraken (5:1) Gründe zum Feiern. Dazwischen setzte es aber für das in Denver beheimatete Team noch eine Heimniederlage gegen die Oilers (3:4).

In drei der vier Auftritte sammelten die Center Nathan MacKinnon (drei Tore, fünf Assists), Martin Necas (drei Tore, vier Assists) und Brock Nelson (drei Assists) Scorerpunkte. Rückkehrer Center Nazem Kadri (ein Tor, ein Assist) beteiligte sich an zwei Treffern.

3. Carolina Hurricanes 41-18-6 (2-2-0)

So richtig zufrieden konnten die Carolina Hurricanes mit ihrer Ausbeute aus ihren Spielen bei den Oilers (6:3) und bei den Calgary Flames (4:5) sowie zuhause gegen die Pittsburgh Penguins (5:4 SO) und St. Louis Blues (1:3) nicht sein, nachdem jeweils auf einen Sieg eine Niederlage folgte.

Relativ geräuschlos, ohne spektakuläre Trades, verlief für die Hurricanes die Zeit vor dem Ende der Wechselfrist. Beim Tabellenführer der Metropolitan Division punkteten mit den Centern Seth Jarvis (zwei Tore, drei Assists) und Sebastian Aho (fünf Assists) altbekannte Recken am häufigsten.

4. Minnesota Wild 38-16-12 (2-0-2)

Die Minnesota Wild komplettieren das Trio aus der Central Division unter den Top-4 dieser Bestenliste. Das Team aus St. Paul konnte gegen die Golden Knights (4:2), die Avalanche (2:3 SO), die Utah Mammoth (5:0) und die Philadelphia Flyers (2:3 SO) seinen Punktestreak auf fünf Spiele ausbauen.

Gewohnt zuverlässig beteiligten sich Verteidiger Quinn Hughes (fünf Assists) und Center Kirill Kaprizov (drei Tore, ein Assist) an Treffern der Wild, aber auch die Neuzugänge Center Michael McCarron (ein Tor, ein Assist) und Linksaußen Nick Foligno (ein Assist) lieferten bereits ihre Visitenkarte in Form von Scorerpunkten ab.

PHI@MIN: Kaprizov gelingt ein toller Treffer

5. Buffalo Sabres 40-20-6 (3-1-0)

Die Buffalo Sabres bauten ihre Erfolgsserie zuhause gegen die Nashville Predators (3:2), die Tampa Bay Lightning (8:7) und die San Jose Sharks (6:3) auf acht doppelte Punktgewinne am Stück aus, ehe sie sich den Washington Capitals (1:2) knapp geschlagen geben mussten. Nichtsdestotrotz sind die Sabres das zurzeit heißeste Team der Liga mit 16 Punkten aus ihren letzten zehn Auftritten.

Umgehend als Zweifach-Torschütze zeichnete sich Center Sam Carrick aus, der von den New York Rangers zum Tabellenführer der Atlantic Division stieß. Am häufigsten traf Linksaußen Jason Zucker (vier Tore, zwei Assists). Die meisten Torbeteiligungen hatte Rasmus Dahlin (ein Tor, sechs Assists).

6. Tampa Bay Lightning 40-20-4 (2-2-0)

Den Sabres auf den Fersen in der Division bleiben die Tampa Bay Lightning, obwohl sie in den Begegnungen mit den Toronto Maple Leafs (5:2), den Sabres (7:8), den Columbus Blue Jackets (2:5) und den Detroit Red Wings (4:1) vier Punkte liegen ließen. 

An zehn von 18 Toren der Lightning hatte Rechtsaußen Nikita Kucherov (zwei Tore, acht Assists) seinen Anteil. Rückkehrer Rechtsaußen Corey Perry (zwei Tore, ein Assist) punktete bereits dreimal und der Schweizer J.J. Moser (zwei Tore, zwei Assists) war Tampa Bays punktbester Verteidiger.

CBJ@TBL: Moser zieht nach einem gewonnenem Faceoff sofort ab und trifft

7. Montreal Canadiens 36-18-10 (3-0-1)

Sieben Punkte fuhren die Montreal Canadiens aus ihren Begegnungen bei den Anaheim Ducks (5:6 SO), bei den Los Angeles Kings (4:3), zuhause gegen die Maple Leafs (3:1) und bei den Ottawa Senators (3:2) ein. Die Frankokanadier stehen damit unter den drei besten Teams der Atlantic Division mit nur vier Punkten Rückstand auf die Tabellenführung.

Zur Wechselfrist hielten sich die Canadiens zurück. Ihre besten Scorer der vergangenen Woche waren Linksaußen Juraj Slafkovsky (drei Tore, drei Assists), Center Nick Suzuki (zwei Tore, vier Assists) und Verteidiger Lane Hutson (ein Tor, fünf Assists).

8. New York Islanders 37-23-5 (2-0-0)

Ebenfalls einen dritten Divisionsrang nehmen die New York Islanders ein. Sie bezwangen zum Abschluss ihrer Auswärtstour die Sharks (2:1 OT) und die Blues (4:3 OT).

Der jüngste Neuzugang der Islanders ist Center Brayden Schenn (ein Assist), der postwendend gegen seine ehemaligen Kollegen aus St. Louis punktete. Auf einen Punkteschnitt von größer als 1,0 kamen die Center Mathew Barzal (ein Tor, drei Assists) und Calum Ritchie (ein Tor, zwei Assists).

9. Anaheim Ducks 36-26-3 (2-2-0)

Die Tabellenführung in der Pacific Division übernahmen die Anaheim Ducks dank ihrer zwei doppelten Punktgewinne aus den Partien gegen die Canadiens (6:5 SO), die Blues (0:4), die Winnipeg Jets (4:1) und die Maple Leafs (4:6).

Noch zu keinem Einsatz für die Kalifornier kam deren namhafter Neuzugang, Verteidiger John Carlson aus Washington. Mit Jackson LaCombe (zwei Tore, drei Assists) führt eine Defensivkraft die Wochen-Scorerwertung der Ducks zusammen mit Linksaußen Chris Kreider (ein Tor, vier Assists) an.

10. Columbus Blue Jackets 33-21-11 (1-0-3)

Die Columbus Blue Jackets punkten seit Wochen in schöner Regelmäßigkeit (11-1-4), obwohl sie nach ihrem Geschmack jüngst etwas zu selten am Ende das Eis als Sieger verlassen konnten. In der vergangenen Woche nahmen sie fünf Zähler aus den Partien gegen die Mammoth (4:5 OT), die Kings (4:5 OT), die Lightning (5:2) und die Florida Panthers (1:2 OT) mit.

Eingeschlagen hat in Columbus der von den Vancouver Canucks kommende Rechtsaußen Conor Garland (vier Tore) als erfolgreichster Vollstrecker. Ebenfalls vier Scorerpunkte verbuchten Rechtsaußen Kirill Marchenko (zwei Tore, zwei Assists) sowie die Center Adam Fantilli (zwei Tore, zwei Assists) und Charlie Coyle (vier Assists).

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