Marco Sturm war am Sonntag von seiner Mannschaft entsetzt. Der Trainer bezeichnete das 1:6 gegen die Buffalo Sabres vor heimischem Publikum direkt nach dem Spiel als „peinlich“. Doch nun richtet sich der Blick nach vorne. Seine Boston Bruins liegen in der Ersten Runde der Stanley Cup Playoffs in der Eastern Conference mit 1:3 zurück. In Spiel fünf am Dienstag (7:30 PM ET, Mittwoch 1:30 Uhr) ist ein Sieg Pflicht, um das Saisonaus zu vermeiden.
Die desaströse Niederlage wurde bereits aufgearbeitet. „Wir haben uns heute als Trainerstab und natürlich auch mit der Mannschaft getroffen. Wir haben viele Dinge besprochen. Warum ist das passiert? Wir alle wissen, wie schlecht wir gestern waren. Wichtig ist jetzt, wie wir darauf reagieren werden“, sagt Sturm.
„Wir können darüber reden, aber jetzt ist es vorbei. Wir müssen das schnellstmöglich in Ordnung bringen. Morgen geht es um alles“, kündigt der Trainer an. Er spürt eine Reaktion bei seiner Mannschaft. „Die Jungs haben sich gestern für die Leistung geschämt, besonders zu Hause. Heute waren sie stinksauer. Das haben wir im Training gesehen. Es war sehr intensiv. Jetzt haben wir nur noch ein Spiel im Kopf – und das ist morgen. Es geht nur um dieses Spiel.“





















