Carolina Hurricanes

Das Powerranking von NHL.com/de listet die aktuell zehn besten Teams der NHL. Dabei werden der Tabellenstand, die Bilanz der vergangenen Woche und anhaltende Strähnen in Betracht gezogen. In Klammern wird die Wochenbilanz der Mannschaft aufgeführt. Statistiken und Teambilanzen beinhalten die Spiele von Donnerstag auf Freitag.

Die aktuellen Top-Ten:

1. Colorado Avalanche 34-5-9 (1-1-1)

Kritik an den Colorado Avalanche zu üben, nachdem sie drei Punkte aus den Heim-Begegnungen mit den Nashville Predators (2:7), den Washington Capitals (5:2) und den Anaheim Ducks (1:2 SO) einfahren konnten, wäre Jammern auf hohem Niveau. Sie führen mit einem Vorsprung von elf Zählern weiterhin die Liga an.

Die Center Brock Nelson (zwei Tore, zwei Assists) und Nathan MacKinnon (zwei Tore, zwei Assists) waren zwei von vier Spielern der Avalanche, die einen Punkteschnitt von mindestens 1,0 erreichten. Seit der Jahreswende belegen die Avalanche Platz 14 mit einer Punktgewinnquote von 55,6 Prozent.

2. Tampa Bay Lightning 31-13-4 (2-0-1)

Die Tampa Bay Lightning sind zurzeit das heißeste Team in der NHL. Sie bauten gegen die St. Louis Blues (2:3 SO), die Dallas Stars (4:1) und die San Jose Sharks (4:1) ihre Punkteserie auf 14 Partien aus (12-0-2).

Ihre besten Scorer in den vergangenen drei Spielen waren Rechtsaußen Nikita Kucherov (ein Tor, fünf Assists), Linksaußen Brandon Hagel (drei Tore, zwei Assists) und Center Jake Guentzel (zwei Tore, zwei Assists). In einem Januar-Klassement stünden die Lightning mit einer Bilanz von 8-0-1 (94,4 Prozent) souverän an der Tabellenspitze.

3. Carolina Hurricanes 31-15-5 (3-0-1)

Ihre Ansprüche auf Platz eins in der Metropolitan Division untermauerten die Carolina Hurricanes mit sieben Punkten aus den Auftritten gegen die Florida Panthers (9:1), die New Jersey Devils (4:1), die Buffalo Sabres (2:1) und die Chicago Blackhawks (3:4 SO).

18 Tore in vier Partien waren eine Ansage gegenüber der Konkurrenz. An sieben der Treffer beteiligten sich Rechtsaußen Andrei Svechnikov (fünf Tore, zwei Assists) und Center Sebastian Aho (sieben Assists). Carolinas Bilanz von 7-3-2 in diesem Monat reicht ebenso zu einem Rang unter den Top 10 (Platz 9; 66,7 Prozent).

4. Minnesota Wild 29-14-9 (3-1-0)

Die Minnesota Wild haben ihr Zwischentief aus der Vorwoche überwunden und nahmen aus ihren Aufeinandertreffen mit den Buffalo Sabres (5:4 OT), den Toronto Maple Leafs (6:3), den Montreal Canadiens (3:4) und den Detroit Red Wings (4:3 OT) sechs Punkte mit.

Beim Tabellenzweiten der Central Division stachen in der Offensive die Außenstürmer Kirill Kaprizov (zwei Tore, acht Assists) und Mats Zuccarello (drei Tore, fünf Assists) sowie Verteidiger Quinn Hughes (ein Tor, sieben Assists) hervor. Mit einer Januar-Bilanz von 5-4-2 (54,5 Prozent) teilen sich die Wild Platz 17.

5. Detroit Red Wings 31-16-5 (3-0-1)

Aus jeder ihrer vier Partien der letzten Woche nahmen die Detroit Red Wings Zählbares mit. Die Gegner des Führenden der Atlantic Division waren zuhause die Sharks (4:2) und die Ottawa Senators (4:3 OT) und in der Ferne die Leafs (2:1 OT) sowie die Wild (3:4 OT).

Linksaußen Lucas Raymond (drei Tore, vier Assists) zeichnete sich sowohl als bester Scorer als auch als erfolgreichster Torschütze der Red Wings aus. Im Monat Januar verlor Detroit nur zwei Partien in der regulären Spielzeit (7-2-2; 72,7 Prozent; Platz 5).

6. Vegas Golden Knights 24-13-12 (1-2-0)

Wohin geht die Reise der Vegas Golden Knights? Zuerst bauten sie gegen die Predators (7:2) eindrucksvoll ihre Erfolgsserie auf sieben Siege am Stück aus, doch anschließend kassierten sie eine Heimniederlage gegen die Flyers (1:2) und eine Auswärtsniederlage bei den Boston Bruins (3:4).

Angeführt von Center Jack Eichel (ein Tor, drei Assists) waren 16 der 20 bei den Golden Knights eingesetzten Spielern mindestens an einem ihrer zwölf Tore beteiligt. 4,09 Tore pro Partie schossen die Golden Knights in diesem Monat, in dem sie sich mit 7-3-1 (68,2 Prozent) Platz sechs teilen.

7. Dallas Stars 28-14-9 (1-2-0)

Die Trendkurve der Dallas Stars zeigt nach unten. Auch in den letzten sieben Tagen reichte es für sie nur zu einem doppelten Punktgewinn aus den Begegnungen mit den Lightning (1:4), Bruins (6:2) und den Columbus Blue Jackets (0:1).

Zumindest drei persönliche Erfolge in Form von Scorerpunkten konnten die Center Mavrik Bourque (ein Tor, zwei Assists) und Justin Hryckowian (ein Tor, zwei Assists) sowie Verteidiger Miro Heiskanen (drei Assists) feiern. Ein Blick auf das Januar-Klassement lässt wenig Gutes für die Texaner ahnen (3-6-2; 36,4 Prozent; Platz 28).

8. Buffalo Sabres 28-17-5 (2-1-1)

Die Buffalo Sabres zeigen sich weiterhin gewillt, sich in diesem Jahr einen Platz für die Stanley Cup Playoffs der Eastern Conference zu sichern. Sie punkteten in drei ihrer vier Wochenpartien, in denen sie es mit den Wild (4:5 OT), den Hurricanes (1:2), den Predators (5:3) und den Canadiens (4:2) zu tun bekamen.

Gleich dreimal ins Schwarze traf bei den Sabres Center Peyton Krebs (drei Tore, ein Assist), der wie Linksaußen Jason Zucker (ein Tor, drei Assists), wie Rechtsaußen Jack Quinn (ein Tor, drei Assists) und wie Center Konsta Helenius (ein Tor, drei Assists) auf vier Scorerpunkte kam. Auch mit ihrer Monatsbilanz von 7-3-1 (68,2 Prozent, geteilter Platz 6) dürfen sich die Sabres zufrieden zeigen.

9. Montreal Canadiens 28-16-7 (2-1-0)

Auch die Montreal Canadiens können sich noch berechtigte Hoffnungen auf die Divisionsführung in der Atlantic Division machen. Vier Punkte sammelten die Frankokanadier in den Spielen gegen die Senators (6:5 OT), die Wild (4:3) und die Sabres (2:4).

Die nach Scorerpunkten effektivsten Akteure der Canadiens waren Rechtsaußen Cole Caufield (vier Tore, ein Assist), Center Nick Suzuki (ein Tor, vier Assists) und Verteidiger Lane Hutson (ein Tor, vier Assists). In einer Januar-Tabelle stehen die Canadiens auf Platz elf (7-4-1; 62,5 Prozent).

10. Pittsburgh Penguins 25-14-11 (3-0-1)

Die Pittsburgh Penguins fuhren gegen die Seattle Kraken (6:3), die Calgary Flames (4:1) und die Edmonton Oilers (6:2) drei Auswärtssiege am Stück ein, nachdem sie sich zuvor zuhause den Blue Jackets (3:4 SO) erst in der Zusatzschicht geschlagen geben mussten.

Richtig viel Freude verbreiteten im Lager der Penguins die beiden NHL-Veteranen Sidney Crosby (zwei Tore, vier Assists) und Evgeni Malkin (zwei Tore, drei Assists), die teamintern die Scorerwertung anführten. Das Herz der Penguins lässt auch ein Blick auf ihre Januar-Bilanz von 8-2-2 (75,0 Prozent; Platz 4) höherschlagen.

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