4. St. Louis Blues (18-7-6, Vorwoche: 3)
Die St. Louis Blues verteidigten ihre Tabellenführung in der Central Division dank eines Auswärtserfolgs in Chicago (4:0). In den folgenden zwei Auftritten, bei den Penguins (0:3) und zuhause gegen die Maple Leafs (2:5), spielten ihre Gegner die Musik.
Einen positiven Eindruck hinterließ Schlussmann Jake Allen mit seinem 38-Save-Shutout gegen die Blackhawks. Zumindest zwei Scorerpunkte ergatterten Verteidiger Alex Pietrangelo (2 Assists) sowie die Linksaußen Jaden Schwartz (1 Tor, 1 Assist) und David Perron (1 Tor, 1 Assist).
5. Pittsburgh Penguins (17-9-4, Vorwoche: 9)
Vor einigen Wochen durfte man sich berechtigt die Frage stellen, ob die Pittsburgh Penguins in der Lage sind, den Ausfall ihres Kapitäns Sidney Crosby zu kompensieren. Sie können, wie sie bei ihren jüngsten Erfolgen zuhause gegen die Blues (3:0) und Arizona Coyotes (2:0) sowie bei den Red Wings (5:3) gezeigt haben.
Center Evgeni Malkin (2 Tore, 2 Assists) und Linksaußen Jake Guentzel (1 Tor, 3 Assists) waren jeweils an vier Treffern der Penguins beteiligt. Torhüter Tristan Jarry durfte sich mit 28 und 33 Saves die beiden Shutouts gutschreiben lassen.
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6. Edmonton Oilers (18-10-4, Vorwoche: 4)
Drei Zähler von sechs möglichen aus den Heimpartien gegen die Ottawa Senators (2:5), Kings (2:1) und Buffalo Sabres (2:3 OT), also gegen Mannschaften, die in der unteren Tabellenhälfte zu finden sind, wurde nicht den Ansprüchen der Oilers gerecht.
Der deutsche Ausnahmestürmer Leon Draisaitl (1 Tor, 2 Assists) verbuchte drei Punkte und übernahm wieder die alleinige Führer in der ligaweiten Scorerwertung vor seinem Teamkollegen Connor McDavid (1 Assist).
7. New York Islanders (19-7-2, Vorwoche: 6)
Auf eine durchwachsene Wochenbilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen blicken die New York Islanders zurück. Ihren Siegen in Detroit (4:1) und in Brooklyn gegen die Vegas Golden Knights (3:2 OT) folgten Niederlagen in Montreal (2:4) und bei den Dallas Stars (1:3).
Die meisten Akzente in der Islanders-Offensive setzten Verteidiger Ryan Pulock (1 Tor, 3 Assists) und Rechtsaußen Josh Bailey (4 Assists). Weniger erfolgreich verlief die Woche für den deutschen Schlussmann Thomas Greiss, der mit einer Fangquote von 92,1 Prozent die beiden Niederlagen nicht verhindern konnte.
8. Florida Panthers (15-9-5, Vorwoche: 7)
In Sunrise gegen die Florida Panthers zu gewinnen ist möglich, wie die Minnesota Wild (2:4) bewiesen, jedoch nicht die Regel, wie die Blue Jackets (4:1) und die Sharks (5:1) erfahren mussten.
Gleich drei Spieler der Panthers brachten es auf fünf Scorerpunkte: Center Aleksander Barkov (2 Tore, 3 Assists), Linksaußen Jonathan Huberdeau (1 Tor, 4 Assists) und Verteidiger Keith Yandle (1 Tor, 4 Assists).
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9. Tampa Bay Lightning (14-10-3, Vorwoche: 10)
Auf Volldampf laufen die Tampa Bay Lightning noch nicht, doch der Presidents' Trophy Gewinner des Vorjahres arbeitet sich Punkt für Punkt nach oben. Deren vier sprangen in der Summe beim Besuch der Nashville Predators (3:2 OT) in der Bridgestone Arena sowie zuhause gegen die Wild (4:5) und die Sharks (7:1) heraus.
13 Tore in drei Spielen waren eine Ansage der Lightning an die Konkurrenz. Sieben Treffer gingen auf das Konto von Verteidiger Victor Hedman (3 Tore, 2 Assists), Linksaußen Alex Killorn (2 Tore, 3 Assists) und Kapitän Steven Stamkos (2 Tore, 3 Assists).
10. Winnipeg Jets (18-10-2, Vorwoche: 12)
Die Winnipeg Jets machten Boden gegenüber den in der Central Division erstplatzierten Blues gut. Der Klub aus Manitoba ließ bei seinen Begegnungen mit den Stars (5:1; 2:3 OT) und Ducks (3:2) nur einen Zähler liegen und rangiert mit einem Rückstand von zwei Punkten auf Divisions-Platz 3.
In allen drei Partien verbesserten Center Mark Scheifele (4 Tore, 1 Assist), Linksaußen Kyle Connor (1 Tor, 4 Assists) und Rechtsaußen Blake Wheeler (1 Tor, 2 Assists) ihr Punktekonto.