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5 Dinge auf die man in Spiel 5 achten sollte

Heimvorteil, Matt Murray und Aufstellung von Mike Sullivan stehen im Fokus

von Marc Rösch / NHL.com/de Autor

Am Donnerstag findet um 8:00 PM ET das fünfte Spiel des Stanley Cup Finales 2017 zwischen den Nashville Predators und den Pittsburgh Penguins statt. Die Predators kamen nach einem 2-0 Rückstand famos in das Finale zurück und holten sich zwei Siege in der heimischen Bridgestone Arena zum Serienausgleich.

Hier sind fünf Dinge, auf die die Fans am Donnerstag besonders achten sollten:

Bleibt Heimvorteil bestehen?

In den ersten vier Spielen des Stanley Cup Finales behielt immer die Heimmannschaft das letzte Wort. Die Pittsburgh Penguins erledigten ihre Hausaufgaben, indem sie Spiel 1 und Spiel 2 in der heimischen PPG Paints Arena für sich entschieden.

Auch die Nashville Predators gaben sich zuhause noch keine Blöße. Sie fertigten den amtierenden Stanley Cup Champion in der Bridgestone Arena zweimal heftig ab. Sollten sie am Donnerstag tatsächlich einen Sieg aus Pittsburgh entführen, könnten sie vor ihren eigenen Fans den Deckel draufmachen.

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Hält Sullivan am Lineup fest?

Die Predators zeigten den Penguins im Verlauf des Stanley Cup Finales deutliche Schwächen auf. Vor allem die Defensive der Penguins wurde etliche Male in Verlegenheit gebracht.

Dennoch scheint Headcoach Mike Sullivan an seinem angestammten Personal festzuhalten. Ein Einsatz des Schweizer Verteidigers Mark Streit, der im Conference Finale drei Mal mitwirken durfte, ist unwahrscheinlich.

Kann Murray antworten?

Preds Keeper Pekka Rinne kam nach zwei durchwachsenen Leistungen in Spiel 1 und 2 der Finalserie zurück und holte sich in der heimischen Bridgestone Arena mit etlichen Glanzparaden das Selbstbewusstsein zurück.

Sein Gegenüber Matt Murray, der bei den Penguins zwischen den Pfosten steht, agierte in Nashville eher unglücklich. Ein Murray des Playoffjahres 2016 könnte den Penguins die Wende bringen.

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Nimmt die Intensität zu?

Nachdem die Predators die Serie ausgeglichen haben, ist das Finale nur noch ein best-of-3. Jeder Wechsel zählt nun. Jedes Team kann sich in Spiel 5 den ersten Matchball zum Stanley Cup holen. Der Kampf könnte nun mit härteren Bandagen geführt werden.

Bleibt Subban am Drücker?

Der Paradesturm der Penguins um Playofftopscorer Evgeni Malkin bekam in der Bridgestone Arena keinen Fuß auf das Eis. P.K. Subban und sein kongenialer Verteidigungspartner Mattias Ekholm gaben dem russischen Stürmer keinen Raum zur Entfaltung.

Damit Pittsburgh wieder in die Serie zurückfindet, muss Malkin einen Weg finden, sich von seinen Bewachern zu lösen.

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