Er gehörte mal wieder nicht zu den ganz großen Helden des Abends im Mittelpunkt einer großen Öffentlichkeit, doch Pittsburghs Torhüter Matt Murray erspielte sich in Spiel Sechs der diesjährigen Finalserie um den heißbegehrten Stanley Cup zwischen den Nashville Predators und den Pittsburgh Penguins tatsächlich nicht nur den ersehnten Titel, sondern auch den zweiten Shutout in Serie. Damit sicherte er seinem Team erfolgreich die so wichtige Grundlage für den jüngsten 2:0-Erfolg in der Bridgestone Arena zu Nashville.
Und damit gewann der Goalie nun übrigens auch bereits seinen zweiten Titel in der besten Eishockeyliga der Welt. Mehr als bemerkenswert für einen Spieler, der ja noch immer keine 100 Spiele auf diesem Niveau auf der Habenseite in den Statistikbüchern des Welteishockeys stehen hat.
Matt Murray war erneut nicht zu bezwingen
Der Torhüter der Pittsburgh Penguins blieb zuletzt in über 140 Minuten gegen Nashville komplett ohne Gegentreffer

© Joe Sargent/Getty Images

















