In der Woche vom 17. bis 22. März 2026 kamen 18 Spieler aus dem DACH-Raum in der NHL zum Einsatz. Darunter sieben Deutsche (Tim Stützle, Moritz Seider, Lukas Reichel, Nico Sturm, Josh Samanski, JJ Peterka, Philipp Grubauer), zwei Österreicher (Marco Rossi, Marco Kasper) und neun Schweizer (J.J. Moser, Roman Josi, Nico Hischier, Pius Suter, Timo Meier, Philipp Kurashev, Jonas Siegenthaler, Lian Bichsel, Akira Schmid).
In dieser Saison zeichnet NHL.com/de sowohl Maschinen (produktive Scorer) als auch Arbeiter (defensive Werte wie Checks oder Blocks) aus.
In der Kategorie Maschinen wird Dauersieger Leon Draisaitl in der regulären Saison aufgrund einer Verletzung nicht mehr zum Einsatz kommen. Der Abstand zu seinen Verfolgern ist groß, einer von ihnen schaffte den Sprung unter die Top 3 in dieser Woche. Nicht dazu zählten die Deutschen Moritz Seider (Detroit Red Wings; drei Spiele, 1-1-2), Nico Sturm (Minnesota Wild; drei Spiele, 1-0-1) und Josh Samanski (Edmonton Oilers; drei Spiele, 1-0-1). Letzterem gelang der erste Karriere-Treffer in der NHL. Auch das Schweizer Quartett um Nico Hischier (New Jersey Devils; drei Spiele, 1-1-2), Roman Josi (Nashville Predators; vier Spiele, 0-3-3), J.J. Moser (Tampa Bay Lightning; vier Spiele, 0-3-3) und Pius Suter (St. Louis Blues; zwei Spiele, 1-0-1) schrammte knapp am Stockerl vorbei.
In der Kategorie Arbeiter überzeugten die Schweizer Jonas Siegenthaler (New Jersey Devils; drei Spiele, sechs Blocks) und Josi (vier Spiele, drei Checks, fünf Blocks) sowie der deutsche Zwei-Wege-Stürmer Nico Sturm (Minnesota Wild; drei Spiele, vier Checks, zwei Blocks, +1, 58,3 Prozent gewonnene Faceoffs). Unter die Top 3 aber schafften es andere.
NHL.com/de stellt die Three Stars in den Kategorien „Maschinen“ und „Arbeiter“ der vergangenen Woche vor…
MASCHINEN
3rd Star: Tim Stützle (Ottawa Senators)
Der deutsche Center Tim Stützle von den Ottawa Senators ist der stärkste Draisaitl-Verfolger und schaffte zum neunten Mal den Sprung ins Maschinen-Ranking (drei 1st Stars, vier 2nd Stars, zwei 3rd Stars). Im Beobachtungszeitraum markierte der 24-Jährige aus Viersen in drei Spielen zwei Tore (2-0-2). Bei durchschnittlich 20:02 Minuten Eiszeit pro Partie gewann Stützle 50 Prozent seiner Faceoffs und kam auf eine Schusseffizienz von 28,6 Prozent.





















