Nicht wenige hatten die Minnesota Wild als Top-Favoriten für den Gewinn des Stanley Cup 2026 auf dem Zettel. Seit Mittwochabend aber steht fest: Die Wild werden es nicht werden. Minnesota verlor in der Zweiten Runde der Stanley Cup Playoffs 2026 mit 1:4 gegen die Colorado Avalanche. Besonders bitter: Das entscheidende Spiel 5 ging trotz einer zwischenzeitlichen 3:0-Führung am Ende noch mit 3:4 n.V. verloren.
„Das ist es, was wirklich wehtut: Es fühlte sich einfach so an, als hätten wir ein wirklich gutes Team, und wenn man gegen diese Jungs gewinnt, dann weiß man nie...“, sagte Offensivverteidiger Quinn Hughes. „Aber wenn wir schon verlieren mussten, dann gegen sie. Sie sind die Besten und der Gewinner der Presidents’ Trophy.“
„Sie haben den Sieg in dieser Serie verdient, so einfach ist das“, befand auch Abwehrmann Brock Faber. „Genau das ist das Frustrierende daran, oder? Denn wenn wir in Bestform sind, glaube ich, dass wir dieses Team schlagen können. Aber sie waren einfach konstanter. Ich habe das Gefühl, dass sie uns über weite Strecken der Serie überspielt haben. Man kann diese Tatsache nicht wirklich leugnen oder beschönigen, aber wie gesagt, genau da liegt die Frustration.“
„Das tut natürlich sehr weh“, gab Torwart Jesper Wallstedt einen Einblick in seine Gefühlswelt.





















